Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Hessen hebt Sperrma
Die Sperrmaßnahmen wegen der equinen infektiösen Anämie (EIA) im Landkreis Fulda sind aufgehoben.
„Es ist eine gute Nachricht, dass es sich bei dem Ausbruch der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer offensichtlich um einen Einzelfall handelte und die Erkrankung keinen seuchenhaften Verlauf genommen hat“, so der Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Karl-Winfried Seif, in der Pressemitteilung vom 19. Juli.

Am 27. Mai 2007 war in der Gemarkung Petersberg-Almendorf im Landkreis Fulda der Ausbruch der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer bei einem Pferd amtlich festgestellt worden. Die EIA betrifft Einhufer, wird durch Viren hervorgerufen. Endemisch ist sie in Nord- und Südamerika, Afrika, Asien, Australien sowie Süd- und Osteuropa, in nord- und mitteleuropäischen Ländern wird sie nur sporadisch gesehen.

Die Übertragung erfolgt in erster Linie durch blutsaugende Insekten wie Pferdebremsen und Wadenstecher.

Das erkrankte Tier stammte ursprünglich aus Südamerika, wurde zunächst in einen Bestand in Thüringen und von dort in einen Bestand im Landkreis Fulda verbracht. Die EIA-Infektion wurde in einer ebenfalls im Landkreis Fulda gelegenen Tierklinik festgestellt. Um den Ausbruchsbetrieb und die Tierklinik mussten Restriktionsgebiete gebildet werden. In diesen Sperrzonen wurde unter anderem ein Verbringungs- und Veranstaltungsverbot angeordnet und die Weidehaltung von Einhufern eingeschränkt. Darüber hinaus mussten für zahlreiche Kontakttiere Sperrmaßnahmen angeordnet werden.

Diese Schutzmaßnahmen, die die Pferdehaltung in den betroffenen Gebieten stark eingeschränkt haben, konnten nach umfangreichen serologischen Blutuntersuchungen der ansteckungsverdächtigen Kontakttiere jetzt aufgehoben werden.

Da durch den Aufenthalt des infizierten Pferdes in der Pensionspferdehaltung sowie in der Tierklinik zahlreiche Kontakte mit anderen Pferden auftraten, mussten insgesamt ca. 500 Pferde zweimal im Abstand von 21 Tagen untersucht werden.

Alle Untersuchungen sind jetzt mit negativem Ergebnis abgeschlossen worden. Es gibt auch keinen Hinweis auf eine Ausbreitung des Virus in den betroffenen Beständen. Die Bestandssperren konnten daher aufgehoben werden. Derzeit sind nur noch 36 sogenannte Behandlungskontaktpferde unter amtlicher Beobachtung. Für diese Tiere mussten ab dem Zeitpunkt der stattgefundenen Behandlung in der Tierklinik für die Dauer von 60 Tagen eine abgesonderte Haltung und ein Verbringungsverbot angeordnet werden. Diese Schutzmaßnahmen werden jeweils nach Ablauf der 60 Tage Frist per Einzelverfügung aufgehoben.

Zitiert aus der Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz . Mainzer Straße 80 . 65189 Wiesbaden

Quelle: www.hmulv.hessen.de/



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Persistierende Hypoglykaemie bei einem Fohlen mit seltener Myopathiemembers
Schwäche und Stupor waren die Hauptsymptome bei dem 12 Stunden alten Paint Horse-Fohlen. Trotz intravenöser Dextrosegaben blieb das Fohlen permanent hypoglykämisch und die Muskel- und Leberenzyme erhöht. Wie so oft wurde die finale Diagnose erst postmortal gestellt. Ein spannender Fallbericht!

  • Innovative Therapie einer Zubildung am Magen bei einer Stutemembers
  • Pharmacokinetics of a novel mirtazapine transdermal ointment in catsmembers
  • Positives Kontraströntgen zur Diagnose von Synoviainfektionen beim Pferdmembers
  • Direkte Nerventransplantation des ersten oder zweiten Halsnerven bei laryngealer Neuropathiemembers
  • Traumatische Phakozele bei einer American Miniature Horse-Stutemembers
  • Notfallbehandlung bei Erkrankungen der oberen Atemwege des Pferdesmembers
  • Die Rolle von Dermatophilus congolensis bei der Mauke des Pferdesmembers
  • Unerwartete Ursache für progressiven Gewichtsverlust und Atemprobleme bei einer älteren Stutemembers
  • Equine Arboviren - eine neue Herausforderungmembers
  • Lokal invasives Melanom an untypischer Stellemembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer intermittierenden Vorderhandlahmheit beim Pferdmembers
  • Eosinophile Keratitis beim Pferd - ein zunehmendes Problem?members


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved