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Therapie von
Entzündung und Striktur werden bei Hunden und Katzen zu den wichtigsten Ursachen von Erkrankungen des Ösophagus gezählt. Anamnese und klinische Untersuchung führen verhältnismäßig schnell zur Verdachtsdiagnose. Wie sieht die Therapie aus?

Zweifellos ist die Verringerung der Produktion von Magensäure ein wichtiger Bestandteil der Therapie.

Der Einsatz von unterstützenden Therapien mittels Sucralfat und Glucocorticoiden bei Hunden und Katzen mit Ösophagitis sollte noch mit entsprechenden klinischen Studien weiter geprüft werden.

Eine Striktur kann in der Regel hervorragend mittels Ballon-Dilatation oder mit Bougienage des Ösophagus therapiert werden, unterstützt durch eine entsprechende Futterumstellung.



Quelle: Sellon RK, Willard MD.(2003): Esophagitis and esophageal strictures. In: Vet Clin North Am Small Anim Pract. 2003 Sep;33(5):945-67.



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KLEINTIERPRAXIS

Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
Zink ist bekanntlich essentiell für den Hautstoffwechsel, ein effektives Immunsystem und vieles mehr. Bei der caninen atopischen Dermatitis ist ein genetisch bedingter Defekt in der Barrierefunktion ein wesentlicher Teil der Pathogenese. Ist eine Zink-Supplementierung möglicherweise geeignet, den Zustand von Patienten mit atopischer Dermatitis zu bessern? Um diese interessante Frage zu klären, wurde ein Produkt bestehend aus Zinkmethionin, essentiellen Fettsäuren (EFA) und Biotin (Zn Supplement) mit EFA und einem Biotinprodukt (Kontrolle) zur Behandlung der atopischen Dermatitis (CAD) des Hundes verglichen. Siebenundzwanzig Hunde in Privatbesitz mit chronischer CAD erhielten Cyclosporin oder Glukokortikoide und wurden in die Studie einbezogen.

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