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Akupunktur plus chinesische Pflanzen bei zervikaler Diskopathie
Zervikale Diskopathien sind ausgesprochen schmerzhaft, und der Gedanke, sie mittels Elektroakupunktur und chinesischen Pflanzen zu therapieren, verursacht zweifellos zahlreichen schulmedizinisch ausgerichteten Kollegen Unbehagen. Wurde der Hund in diesem Fallbericht trotz oder wegen der Behandlung besser? Eine interessante Frage...

Ein nicht gehfähiger Hund mit Tetraparese, die sich an eine Schmerzepisode 2 Monate zuvor anschloß, wurde über diesen Zeitraum medikamentell behandelt.

Als Diagnose wurden eine intervertebrale Diskopathie im Bereich von C3:C4 und dorsale extradurale Kompression im Bereich C1:C2 und C3:C4, mittels Myelographie und CT ermittelt, gestellt.

Nach 15 Tagen Behandlung ausschließlich mit Elektroakupunktur und chinesischen Pflanzen wurde der Patient wieder gehfähig - eine deutliche Verbesserung zeigte sich bereits nach nur 10 Anwendungen.

6 Monate später war der Zustand immer noch stabil, und es war zu keinem Rezidiv gekommen. Daraus wurde geschlossen, daß die beschriebene Therapiekombination erfolgreich war für die motorische Rehabilitation.


Quelle: Hayashi AM, Matera JM, da Silva TS, Pinto AC, Cortopassi SR. (2007): Electro-acupuncture and Chinese herbs for treatment of cervical intervertebral disk disease in a dog. In:J Vet Sci. 2007 Mar;8(1):95-8.




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KLEINTIERPRAXIS

Okuläre Neuropathien bei diabetischen Hunden nach Katarakt-Operationmembers
Bekanntlich neigen diabetische Hunde zu Katarakten, und entsprechend häufig müssen diese natürlich operiert werden. Interessant ist die Frage, die in dieser neuen Studie beantwortet werden soll, ob die kumulative Inzidenz und klinische Progression okulärer Neuropathien bei diabetischen Hunden höher ist als bei nicht-diabetischen, wenn sie sich einer Katarakt-Operation unterzogen hatten. Dazu wurden die Daten von knapp 650 Hunden analysiert.

  • Mikrobiota im Conjunctivalsack gesunder Katzenmembers
  • Body condition score (BCS) und Gesundheitsrisiken bei der Katzemembers
  • Bakteriurie und subklinische Harnwegsinfekte unter Oclacitinib-Therapiemembers
  • Proteasome-Hemmer bei Osteosarkomenmembers
  • Idiopathische sterile Pyogranulome bei drei Katzenmembers
  • Topische Therapie bei Hunden mit sinonasaler Aspergillosemembers
  • Resultate bei Kaninchen mit Hüftgelenksluxationmembers
  • Arthroskopischer Zugang zum Atlanto-Okzipitalgelenk des Pferdesmembers
  • Langzeiterfolge nach permanenter Tracheostomie bei Hunden mit hochgradigem Brachyzephalen-Syndrommembers
  • Brainsight neuronavigation system beim transsphenoidalen chirurgischen Zugangmembers
  • Periodontaler Gesundheitsstatus in einer longitudinalen Untersuchung bei Labradorenmembers
  • Gastroprotektiva in der Kleintiermedizinmembers


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