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Ross River Virus-Nachweis bei Pferden mit muskuloskelettalen Erkrankungen
Ross River Viren werden durch verschiedene Stechmückenarten übertragen. Der Anteil von Pferden mit positivem Titer ist in Australien zumindest verhältnismäßig hoch, doch wie sieht es bei Tieren mit den klinischen Symptomen von muskuloskelettalen Erkrankungen aus? Das Virus verursacht bei Pferden eher andere Veränderungen wie petechiale Blutungen. Eine interessante Untersuchung an mehr als 700 Pferden!

Serumproben von 750 Pferden mit vermuteter Ross River Virus (RRV)-Infektion schickten australische Tierärzte ein. Die Proben wurden auf IgM- und IgG-Antikörper gegen RRV sowie auf das Vorliegen des Virus getestet. Auch Stechmücken wurden in Fallen gefangen, nach der Spezies getrennt und auf RRV mittels Virusisolation untersucht.

Von insgesamt 6 Stechmückenarten wurde das Virus isoliert: Ochlerotatus camptorhyncus, Culex globocoxitus, Cx australicus, Cx annulirostris, Cx quinquefasciatus und Anopheles annulipes.

Auch bei 13 Pferden mit klinischen Symptomen muskuloskelettaler Erkrankungen verlief der Virusnachweis positiv.

Antikörper auf RRV wurden bei 420 der 750 Proben gefunden, 307 waren nur IgG-, 37 nur IgM- und 76 IgG- und IgM-Antikörper-positiv.

Es zeigte sich, daß RRV nur während der kurzen Zeitspanne nachweisbar sind, in der klinische Symptome, positive IgM-Serologie und Virämie zusammenfallen. Bereits im zeitigen Frühjahr können Pferde infiziert werden, wenn bereits infizierte Stechmücken vorhanden sind. Gleichzeitig wurde erstmals Oc camptorhyncus in der Murray-Region nachgewiesen, was für eine nicht zu unterschätzende mögliche Infektionsquelle für Mensch und Tier spricht, sowohl im Frühjahr als auch im Herbst.



Quelle: JK AZUOLAS, E WISHART , S BIBBY, C AINSWORTH (2008): Isolation of Ross River virus from mosquitoes and from horses with signs of musculoskeletal disease. In: Australian Veterinary Journal
Volume 81 Issue 6, Pages 344 - 347



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