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Geschlechtsbestimmung beim iberischen Wolf mittels Kotproben
Die Geschlechtsbestimmung bei wildlebenden Tieren ist essentiell für die Verhaltens- und ökologische Studien sowie im Hinblick auf den Erhalt der Art, aber gestaltet sich leider oft mehr als schwierig. Nun wurde untersucht, ob die Bestimmung der Sexualhormone im Kot beim Iberischen Wolf zur Geschlechtsbestimmung taugt und ob sie sich in Abhängigkeit von Reproduktionsstatus und Jahreszeit verändern. Hochinteressant!

Bestimmt wurden Androgene (Testosteron, T), Progestin (Progesteron, P) und Östrogen (Östradiol, E) mittels enzyme immunoassay.

Insgesamt 59 Kotproben wurden aufgrund ihrer Sexualhormonwerte in 3 verschiedene Gruppen eingeteilt.

Die Gruppen 1 und 2 hatten deutlich höhere Testosteronwerte als Gruppe 3.
Daraus wurde geschlossen, daß es sich bei den 17 Tieren dieser Gruppen um männliche und bei den 42 Tieren der Gruppe 3 um weibliche Tiere handelte.

Die Spiegel an T + P + E und T/P waren höher bei den männlichen als bei den weiblichen Tieren.

Bei den männlichen Tieren waren die t-Spiegel höher, die P- und E-Spiegel dagegen niedriger in der reproduktiven Phase, die der `P- und E-Spiegel dann in der nicht-reproduktiven Phase.

Bei den weiblichen Tieren waren alle drei Hormone in der reproduktiven Phase deutlich höher.



Quelle: I Barja, G Silván, S Rosellini, A Piñeiro, MJ Illera, JC Illera (2008): Quantification of Sexual Steroid Hormones in Faeces of Iberian Wolf (Canis lupus signatus): A Non-invasive Sex Typing Method. In: Reproduction in Domestic Animals, Volume 43 Issue 6, Pages 701 - 707



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KLEINTIERPRAXIS

Erstbeschreibung dermatophytischer Pseudomycetome bei zwei Frettchenmembers
Dermatophytische Pseudomycetome sind atypische Formen einer Dermatophytose, wobei sich die Infektion in den tiefen dermalen und subkutanen Geweben befindet. Obwohl sie selten vorkommen, werden sie meistens im Zusammenhang mit Microsporum canis oder Trichophyton sp. gesehen. Sie wurden bisher bei Katzen, Hunden und Pferden beschrieben, insbesondere bei Perserkatzen und andere Langhaarkatzen sind sie regelmäßig zu finden. Bei Frettchen wurden sie bislang nicht beschrieben.

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