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Chondrosarkome bei der Katze
Chondrosarkome bei Hunden sind keine Seltenheit, bei Katzen wird eher selten über sie berichtet, nicht zuletzt deswegen, weil Fibrosarkome viel eher im Zentrum des Interesses stehen. Doch dies ist natürlich kein Grund, diese zweite ausgesprochen maligne Tumorart zu vernachlässigen. Diese retrospektive Untersuchung an insgesamt 67 Katzen mit Chondrosarkomen liefert viel Wissenswertes über diesen Tumor.

Das Duchschnittsalter der betroffenen Katzen betrug 9,6 Jahre, und Kater waren 1,9mal häufiger betroffen als Katzen.

Folgende Lokalisationen wurden beschrieben: appendikuläres und axiales Skelett, Nasenhöhle, Gesichtsknochen und extraskelettale Lokalisationen.

46 (70%) der Chondrosarkome waren mit Knochen assoziiert, 63% kamen an langen und 37% an platten Knochen vor.

Die übrigen 30% Chondrosarkome wucherten in der Subkutis.

Bei den 24 Tieren, die für´s follow-up zur Verfügung standen, gab es keine gesicherten Anhaltspunkte für Metastasen.

Tiere, die einer radikalen chirurgischen Behandlung unterzogen wurden, zeigten häufiger eine Langzeitkontrolle oder Heilung des Tumors.



Quelle: Amy C. Durham, Catherine A. Popovitch, Michael H. Goldschmidt (2008): Feline Chondrosarcoma: A Retrospective Study of 67 Cats (1987–2005). In: Journal of the American Animal Hospital Association 44:124-130 (2008)



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KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

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