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Osteomyelitis einer Rippe bei drei Fohlen
Drei Fohlen im Alter zwischen 21 und 44 Tagen wurden wegen Pyrexie und Lahmheit vorgestellt, bei ihnen allen wurde ein subkutaner Abszeß assoziiert mit Osteomyelitis einer Rippe am kostochondralen Übergang und einer pathologischen Fraktur dieses Bereichs diagnostiziert. Ungewöhnlich, ebenso ungewöhnlich die übrigen Lokalisationen und die isolierten Erreger. Eine lesenswerte Fallstudie!

Bei einem Fohlen waren sogar mehr als eine Rippe betroffen.

Andere Lokalisationen der Infektion waren Osteomyelitiden anderer Knochen, Omphalophlebitis, Uveitis, Enterocolitis und Bursitis am Calcaneus.

Bei zwei der drei Fohlen wurde der subkutane Abszeß und die Osteomyelitis chirurgisch therapiert.

Bei einem der Tiere wurde Salmonella typhimurium aus dem subkutanen Abszeß und bei einem weiteren aus dem Kot isoliert.

Zwei der drei Fohlen mußten euthanasiert werden.

Es zeigte sich, dass die Ultrasonosgraphie zur Diagnose der kostalen Osteomyelitis besser geeignet war als Röntgendiagnostik.




Quelle: KM Neil, RE Charman, JR Vasey (2010): Rib osteomyelitis in three foals. In: Australian Veterinary Journal
Volume 88 Issue 3, Pages 96 - 100
Published Online: 16 Feb 2010



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PFERDEPRAXIS

Bandwurm-assoziierte Koliken in einem Trainings- und Rehabilitationsstall
Bandwurmbefall und damit assoziierte Koliken sind in den vergangenen Jahren bei Pferden in den Fokus des Interesses gerückt. Zudem gibt es einen serologischen Assay, der das IgG(T), das für das 12/13 kDa-Protein des Pferdebandwurms Anoplocephala perfoliata typisch ist, nachweist. Ist die Kolikserie in einem Trainings- und Rehabilitationszentrum für Vollblüter und Araber in einem Zeitraum von 5 Jahren mit einem durchschnittlichen Kolikaufkommen von 1,15/`Risikopferd` und Jahr möglicherweise Bandwurm-bedingt? Dieser wichtigen Frage ging man in dieser Untersuchung nach.

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