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Zu diesem Ergebnis kommt eine hochinteressante Studie an mehr als 1600 Hunden gro√üer und Riesenrassen, die sich mit den nicht-medizinischen Risikofaktoren besch√§ftigt. Die Resultate sind teilweise wirklich √ľberraschend und regen zum Nachdenken an!

Durchgef√ľhrt wurde die Untersuchung als prospektive Kohortenstudie, an der 1637 Hunde √§lter als 6 Monate teilnahmen. Sie geh√∂rten zu den Rassen Aktia-Inu, Bluthund, Collie, Deutsche Dogge, Irischer Setter, Irischer Wolfshund, Neufundl√§nder, Rottweiler, Bernhardiner, K√∂nigspudel und Weimaraner.

Die Besitzer der Tiere wurden auf Hundeschauen angesprochen. Die Tiere hatten noch keine Magendrehung zuvor und wurden gemessen: Länge, Höhe, Breite sowie Brust- und Bauchumfang wurden ermittelt.

Von den Besitzern wurde dann Krankengeschichte, genetischer Hintergrund, Wesen und F√ľtterung erfragt und alle 12 Monate erneut angerufen, um zu h√∂ren, ob mittlerweile eine Magendrehung aufgetreten war.

Die Inzidenz einer Magendrehung wurde auf der Basis von Hundejahren kalkuliert und potentielle Risikofaktoren ermittelt, um das relative Risiko einer Magendrehung bestimmen zu können.

Die kumulative Inzidenz betrug f√ľr gro√üe und Riesenrassen 6%.

Faktoren, die signifikant mit der Entstehung einer Magendrehung verbunden waren, waren zunehmendes Alter, hastiges Fressen und hochgestellte Futternäpfe.

Zwischen 20 und 52% der Tiere von großen und Riesenrassen mit Magendrehung hatten erhöht stehende Futternäpfe.



Quelle: Glickman LT, Glickman NW, Schellenberg DB, Raghavan M, Lee T. (2000): Non-dietary risk factors for gastric dilatation-volvulus in large and giant breed dogs. In: J Am Vet Med Assoc. 2000 Nov 15;217(10):1492-9.





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KLEINTIERPRAXIS

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