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Bilaterales Seminom bei einem Hengst
Leider nur ein postmortaler Befund, aber dennoch ein lehrreicher für künftige Fälle: Der Tumor, der histologisch vorwiegend aus polyhedralen Tumorzellen mit großen Kernen, prominenten Nucleoli und einem schmalen Zytoplasmasaum bestand, konnte mit speziellen Färbemethoden weiter klassifiziert werden.

Der Mitoseindex war niedrig, und die Ki67-Färbung ergab eine 4%ige nukleäre Färbung.

Hier handelt es sich um die erste Beschreibung einer Färbung mit Ki67 zur Ermittlung der Mitoserate bei einem Seminom eins Hengstes.

Quelle: J Govaere, R. Ducatelle, M Hoogewijs, C De Schauwer, A de Kruif (2010): Case of Bilateral Seminoma in a Trotter Stallion. In: Reproduction in Domestic Animals
Volume 45 Issue 3, Pages 537 - 539
Published Online: 10 Oct 2008



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