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Hausstaubmilben in der Umgebung von Pferden
In in vitro wie in vivo-Allergietests bei Pferden finden sich wie bei Kleintieren und Menschen auch häufig positive Reaktionen auf Hausstaubmilben. Bislang wurde ihnen wenig Bedeutung beigemessen, denn schließlich gibt es zwar alle möglichen Vorratsmilben im Stall, aber keine Hausstaubmilben. Oder doch? Und gibt es demnach auch Hausstaubmilbenallergien bei Pferden?

Eine m√∂gliche Quelle f√ľr Hausstaubmilben k√∂nnten, so dachten sich die australischen Autoren, Wolldecken und Schabracken sein. Also nahm man 14 Wolldecken und 2 Schabracken, die im S√ľdwesten von Sydney aufbewahrt wurden (also in einem bekannt Hausstaubmilben-reichen Gebiet in der menschlichen Umgebung)und untersuchte sie auf Hausstaubmilben.

Zu diesem Zweck wurden Staubproben von den Wolldecken, Schabracken sowie 16 Kontrollstellen mittels eines speziellen Staubsaugers mit einem modifizierten Filter gewonnen und die Milben mithilfe einer adaptierten Flotationstechnik extrahiert.

Acht Wolldecken und s√§mtliche Kontrollstellen waren positiv f√ľr Milben, und die gewonnenen konnten im Anschlu√ü sicher der Gattung Dermatophagoides zugeordnet werden.

Demanche ist die Exposition von Pferden gegen√ľber Hausstaubmilben durchaus m√∂glich, was aber bedeutet, dass eine positive Testreaktion darauf bei Pferden durchaus eine Allergie und nicht etwa eine Kreuzreaktion widerspiegeln kann, wenn es sich um klinisch atopische Pferde handelt.

Weitere Studien sind allerdings vonn√∂ten, um zu kl√§ren, ob die Milbenzahl auch tats√§chlich f√ľr die Entwicklung einer Allergie ausreichend ist und au√üerdem sollte mittels der Auswirkungen von Vermeidung und Provokation sowie einer Reaktion auf die spezifische Immuntherapie gekl√§rt werden, ob es sich um eine wirkliche Allergie handelt.



Quelle: Jessica C. Wallace, Linda J. Vogelnest (2010): Evaluation of the presence of house dust mites in horse rugs. In: Veterinary Dermatology
Early View (Articles online in advance of print)
Published Online: 28 May 2010



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