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An Morbus Alzheimer zu erkranken ist eines der Schreckgespenster für die meisten Menschen. Neben verschiedenen anderen Empfehlungen bezüglich gesunder Lebensweise macht eine neue Publikation derzeit von sich reden: In der Tromsø Study an etwa 5000 Teilnehmern die jetzt in Acta Neurologica Scandinavica (2010; Suppl 190: 23-29) publiziert wurde, war die protektive Wirkung auf den Weinkonsum begrenzt.

An der Tromsø-Studie nahmen etwa 5.000 gesunde Norweger im Alter von 58 Jahren teil. Sie wurden nach ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten befragt.

Männer und Frauen mit mäßigem Weinkonsum (vier oder mehr Getränke innerhalb von zwei Wochen) erzielten sieben Jahre später in drei kognitiven Tests die besten Ergebnisse. Für andere alkoholische Getränke wurde keine derartige Assoziation gefunden.

Ob die Verbindung kausal ist, lässt sich aus den Ergebnissen nicht ableiten. Der Weinkonsum könnte ganz einfach ein Marker für einen auch in anderen Bereichen moderaten Lebensstil sein, schreiben Kjell Arne Arntzen von der Universität Tromsø und Mitarbeiter.

Alter, Ausbildung, Gewicht, Depressionen und kardiovaskuläre Erkrankungen können nach der Studie als Teilursache ausgeschlossen werden, andere mögliche Faktoren wie Ernährung, Einkommen und Beruf jedoch nicht.

Quelle: www.aerzteblatt.de


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