Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english español polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Phenylephrin und konservative Therapie durch W
Koliken stellen beim Pferd nach wie mit die häufigste Todesursache dar, und sogenannte Überwurfkoliken (des großen Colons über das Milz-Nieren-Band) sind verhältnismäßig häufig. Nach wie vor wird oft die konservative Therapie durch gezieltes Wälzen des Patienten versucht, und die Prämedikation mit Phenylephrin ist bei diesem Vorgehen altbekannt. Fast in Vergessenheit geraten, wurde diese Therapiemethode kürzlich nochmal evaluiert. Ist sie wirklich überholt?

Das Studiendesign war wie folgt: das Resultat bei Pferden mit Überwurfkolik, die mittels Wälzen mit oder ohne vorherige Prämedikation mit Phenylephrin behandelt wurde, wurde denen mit chirurgischer Therapie gegenübergestellt.

Insgesamt 211 Pferde, bei denen entweder mittels rektaler Untersuchung, Ultraschall, Probelaparatomie oder erst bei der Obduktion eine Überwurfkolik festgestellt worden war, wurden in die Untersuchung einbezogen.

Bei 50/87 Pferden (58%) war die konservative Therapie erfolgreich, von ihnen überlebten 85 (98%) bis zur Entlassung.

155 Pferde wurden chirurgisch therapiert (42 von ihnen wurden vorher erfolglos konservativ therapiert), und von ihnen hatten 94% eine kurzfristige Überlebensrate.

Die Prämedikation mit Phenylephrin hatte keinen signifikanten Effekt auf die Erfolgsrate bei der konservativen Therapie.


Quelle: Baker, W. T., Frederick, J., Giguere, S., Lynch, T. M., Lehmkuhl, H. D. and Slone, D. E. (2011), Reevaluation of the Effect of Phenylephrine on Resolution of Nephrosplenic Entrapment by the Rolling Procedure in 87 Horses. Veterinary Surgery, 40: 825–829. doi: 10.1111/j.1532-950X.2011.00879.x




Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Erfolgreiche konservative Therapie einer komplexen Salter-Harris III-Fraktur beim Saugfohlenmembers
Das zehn Tage alte Warmblutfohlen hatte sich eine komplexe Salter-Harris III-Fraktur am rechten lateralen, distalen femoralen Condylus zugezogen - der laterale Condylus war in transverse, sagittale und frontale Teile frakturiert. Ein Todesurteil? Glücklicherweise nicht, sondern dank konservativer Therapie heilte die Fraktur nicht nur folgenlos aus, das Fohlen startete sogar eine erfolgreiche Rennkarriere. Konservative Therapie, so das Fazit des Fallberichts, sollte bei wenig dislozierten Frakturen in so jungem Alter unbedingt therapeutisch eine Option darstellen!

  • Akkumulation subchondraler Mikrotraumata als Ursache späterer Ermüdungsfrakturen bei Rennpferdenmembers
  • Chirurgische Therapie eines grossen kongenitalen thorakalen kavernösen Hämangiomsmembers
  • Tenotomie des M. semitendinosus im Stehen oder unter Narkose beim Pferdmembers
  • HCM bei einem Clydesdale-Wallachmembers
  • Außergewöhnliche Therapie eines Plattenepithelkarzinoms der distalen Gliedmasse beim Ponymembers
  • Arboviren beim Pferd - die grosse Herausforderungmembers
  • Überleben von Streptococcus equi in der Umgebungmembers
  • ABSA, ein neues Alkohol-basierendes Haut-Antiseptikum für Pferdemembers
  • Fremdkörper als Ursache einer Ovarveränderung bei einer Zuchtstutemembers
  • Glucagonon-like peptide 2 und seine Rolle in der Insulin-Dysregulation beim Pferdmembers
  • Diagnose einer Desmitis am Ansatz des Unterstützungsbandesmembers
  • Diagnose einer Lahmheit des proximalen Metacarpus oder -tarsusmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved