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Pr
Resistenzen gerade des bedeutendsten Erregers kutaner Infektionen beim Hund, Staphylococcus (S.) pseudintermedius, gegenüber diversen Antibiotika nehmen in besorgniserregendem Maße zu. Ziel der vorliegenden neuen Untersuchung war es, die MPC und die Mechanismen der Resistenz jüngster S. pseudintermedius Isolate von Fällen mit caniner Pyodermie gegenüber verschiedenen Fluoroquinolonen zu untersuchen.



Für die MIC wurde eine Bouillon-Mikroverdünnungs-Methode und für die MPC wurden eine Reihe von Agarplatten, welche Fluoroquinolonkonzentrationen, die mit ∼1010 CFU einer bakteriellen Kultur beimpft waren, verwendet.

Die auf MIC oder MPC basierende Reihung nach Wirksamkeit war Ciprofloxacin = Enrofloxacin ≥ Marbofloxacin > Difloxacin ≥ Orbifloxacin.

Unsere Daten in Verbindung mit bereits veröffentlichten PK Daten bei den empfohlenen Dosierungen zeigten, dass nur hohe Dosen von Ciprofloxacin, Enrofloxacin und Marbofloxacin maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) erreichen konnten, die höher waren als die MPCs von 90% der Isolate (Cmax/MPC90).

Die allgemeine Reihenfolge der Wirksamkeit gegen S. pseudintermedius basierend auf Cmax/MIC, Cmax/MPC, die Fläche unter der Konzentrations-Zeitkurve (AUC)/MIC, und AUC/MPC Werte, war umgekehrt: Enrofloxacin > Ciprofloxacin ≥ Marbofloxacin ≥ Orbifloxacin = Difloxacin.

Die Sequenzierung des QRDR des gyrA, gyrB, grlA und grlB von resistenten Stämmen zeigte die Substitution eines Basenpaares sowohl in gyrA als auch in gyrB, was zu Aminosäureveränderungen führte (bei Ser-84 zu Leu beziehungsweise bei Ser-80 zu Arg).

Zusammenfassungen und klinische Bedeutung –  Hohe Dosen an Ciprofloxacin, Enrofloxacin und Marbofloxacin könnten die Selektion von resistenten Mutanten minimieren, während die Wahrscheinlichkeit einer Selektion von Mutanten mit konventionellen Dosen von Difloxacin und Orbifloxacin und niedrigen klinischen Dosen von Fluoroquinolonen hoch zu sein scheint.

Quelle: Gebru Awji, E., Tassew, D. D., Lee, J.-S., Lee, S.-J., Choi, M.-J., Reza, M. A., Rhee, M.-H., Kim, T.-H. and Park, S.-C. (2012), Comparative mutant prevention concentration and mechanism of resistance to veterinary fluoroquinolones in Staphylococcus pseudintermedius. Veterinary Dermatology, 23: 376–e69. doi: 10.1111/j.1365-3164.2012.01038.x




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KLEINTIERPRAXIS

Broccoli in der Tumortherapie beim Hund - eine neue Option?members
Eine hochinteressante Entdeckung wurde jüngst publiziert, die möglicherweise in der Krebstherapie beim Hund künftig eine Rolle spielen könnte: Sulforaphane (SFN) ist ein natürlich vorkommendes Isothiozynat aus dem Vorläufer Glucoraphanin (GFN), den manche Kreuzkräuter wie Broccoli produzieren. SFN kann über verschiedene Mechanismen Tumorwachstum supprimieren, beispielsweise über die Hemmung der Histon-Deacetylasen. 10 gesunden Hunden wurde in dieser Studie eine Dosis Broccoli-Supplement oral verabreicht und dann die genaue Absorption von SFN verfolgt. Hochinteressant!

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