Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english español polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
In vitro-Wirksamkeit von Miconazol gegen Methicillin-resistente Staphylokokken
Das Auftreten und die Verbreitung von Methicillin resistenten Staphylokokken stellen in der Veterinärmedizin signifikante Herausforderungen dar und haben zu einem gesteigerten Interesse an topischer Therapie für bakterielle Infektionen geführt. Wie wirksam ist Miconazol bei Methicillin-resistenten Staphylococcus pseudintermedius und Staphylococcus aureus?

Aufgrund der Möglichkeit der Resistenzentwicklung gibt es Bedenken im Bezug auf die Verwendung topischer Antibiotika bei Tieren und es werden zusätzliche Behandlungsoptionen benötigt. Mikonazol zeigt limitierte antibakterielle Eigenschaften, die auch eine Wirksamkeit gegenüber Staphylokokken beinhalten.

Das Ziel dieser Studie war es, die in vitro Empfindlichkeit von Mikonazol gegenüber Staphylococcus pseudintermedius und Staphylococcus aureus zu untersuchen.

Die in vitro Empfindlichkeit von 112 Methicillin-resistenten S. pseudintermedius (MRSP), 53 Methicillin-resistenten S. aureus (MRSA) und 37 Methicillin-empfindlichen S. pseudintermedius (MSSP) auf Mikonazol wurde mittels Agardilution ermittelt.

Der Bereich der minimalen inhibitorischen Konzentration (MIC), MIC50 und MIC90 für MRSP betrug 1–8, 2 bzw. 4 μg/mL.

Die entsprechenden Ergebnisse für MRSA betrugen 1–8, 2 bzw. 6 μg/mL, und für MSSP 1–4, 2 bzw. 2 μg/mL.

Die MIC für MSSP war eine signifikant niedrigere MIC als die für sowohl MRSP (P = 0.006) als auch MRSA (P < 0.001), während die MIC für MRSP signifikant niedriger war als die für MRSA (P = 0.001).

Diese in vitro Daten weisen darauf hin, dass Mikonazol eine nützliche therapeutische Option für oberflächliche Infektionen durch Methicillin-empfindliche und Methicillin-resistente Staphylokokken darstellen könnte; es sind jedoch noch angemessene klinische Untersuchungen notwendig

Quelle: Weese, J. S., Walker, M. and Lowe, T. (2012), In vitro miconazole susceptibility of meticillin-resistant Staphylococcus pseudintermedius and Staphylococcus aureus. Veterinary Dermatology, 23: 400–e74. doi: 10.1111/j.1365-3164.2012.01068.x




Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

  • Actinomadura vinacea als Ursache einer nicht-heilenden Hautwunde bei einer Katzemembers
  • ZNS-Beteiligung bei einem Hund mit akuter megakaryoblastischer Leukaemie
  • Allergenextrakt und Threshold-Konzentrationen im Intrakutantestmembers
  • Demographische Risikofaktoren für Lymphome bei australischen Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer ureterouterinen Anastomose bei einem Border Colliemembers
  • Erstbeschreibung eines primären extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
  • Arterielle Embolisation beim hepatozellulärem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulbären Fremdkörpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierenschädigung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer Hündinmembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved