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Exogene L-Laktat-Clearance beim erwachsenen Pferd
Die Laktatspiegel bei Pferden sind im Zusammenhang mit diversen Notfällen immer wieder als besonders wichtige Parameter mit teilweise prognostischer Relevanz beschrieben worden. Diese jüngst publizierte Studie beschäftigt sich mit der interessanten Frage, wie die endogene Produktion von L-Laktat und die Clearance von exogen zugeführtem Natrium-L-Laktat (ExLC) bei gesunden Pferden ablaufen.

Die Natrium-L-Laktatllösung wurde in der Dosierug von 1 mmol/kg Körpergewicht auf 500 ml 0.9%ige NaCl aufgefüllt und über 15 Minuten intravenös infundiert.

Blut wurde von 6 gesunden adulten Pferden zur Bestimmung der L-Laktat-Konzentration [LAC] unmittelbar vor sowie nach 5,10 und 15 Minuten während und jeweils im Minutentakt über 15 Minunten unmittelbar nach der Infusion sowie 30, 45, 60, 120 und 180 Minuten post infusionem abgenommen und mit adäquaten statistischen Methoden die Resultate ausgewertet.

Die mittlere Basiskonzentration von LAC betrug 0.43 (0.20–0.72) mmol/L bei den Proben, die alle 3 Stunden über 24 Stunden vor der Untersuchung entnommen worden waren und die die individuelle Variabilität schon eindrucksvoll zeigten.

Die mittlere LAC-Konzentration unmittelbar vor der ExLC betrug 0.43 (0.35–0.52) mmol/L.

Der mittlere ExLC betrug 1.05 (0.073–1.75) L·h−1·kg−1 und t1/2 β betrugen 29.54 (20.8–38.6) min.

Die mittlere Laktatproduktion basierend auf der Konzentration unmittelbar vor Versuchsbeginn betrug 0.49 (0.31–0.93) mmol·h−1·kg−1.

Demnach ist der ExLC bei gesunden adulten pferden höher als bei hyperlaktämischen humanen Patienten, aber ähnlich zu den normolaktämisch-kranken menschlichen Patienten, was unter anderem auch für speziesspezifische Unterschiede und krankheitsspezifische Unterschiede spricht, denn es wurde das gleiche Modell benuttzt.


Quelle: De Pedro, P., Wilkins, P. A., McMichael, M. A., Dirikolu, L., Lascola, K. M., Clark-Price, S. C. and Boston, R. C. (2012), Exogenous L-lactate clearance in adult horses. Journal of Veterinary Emergency and Critical Care, 22: 564–572. doi: 10.1111/j.1476-4431.2012.00800.x




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