Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tier√§rzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vortr√§ge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Vet-B√ľcher  
  G√ľnstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    F√ľr Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaŮol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Richtlinien zur Therapie oberfl
Die superfizielle bakterielle Follikulitis (SBF) wird √ľblicherweise von Staphylococcus pseudintermedius verursacht und routinem√§√üig mit systemischen Antibiotika behandelt. Eine Infektion ist die Konsequenz einer reduzierten Immunit√§t, die mit √Ąnderungen der Hautbarriere und zugrundeliegender Erkrankungen, deren Diagnose und Heilung manchmal schwierig sind, einhergeht; daher kehrt die SBF h√§ufig wieder und eine Behandlung ist wiederholt n√∂tig. Durch das Aufkommen von multiresistenten Bakterien, vor allem Methicillin-resistentem S. pseudintermedius (MRSP), konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf den Bedarf einer optimalen Behandlung der SBF. Diese Guidelines for the diagnosis and antimicrobial therapy of canine superficial bacterial folliculitis (Antimicrobial Guidelines Working Group of the International Society for Companion Animal Infectious Diseases)
sollte jeder kennen!


Ziel dieser Richtlinien ist die Bereitstellung einer international verf√ľgbaren Quelle, die PraktikerInnen bei der Diagnose, der Behandlung und der Vorbeugung einer SBF unterst√ľtzt.

Die Richtlinien wurden von der Antimicrobial Guidelines Working Group der International Society for Companion Animal Infectious Diseases entwickelt, unter Beratung und mit Empfehlungen durch Diplomates der American und European Colleges f√ľr Veterin√§rdermatologie.

Sie beschreiben optimale Methoden zur Diagnose und f√ľr das Management der SBF, die Folgendes beinhalten: Isolierung der verursachenden Keime, Kultur und Antibiogramme, Auswahl der antimikrobiellen Wirkstoffe, therapeutische Protokolle und Empfehlungen bez√ľglich Infektionskontrolle.

Es werden Richtlinien erstellt f√ľr topische und systemische Modalit√§ten, die auch eine passende Herangehensweise f√ľr einen MRSP beinhalten. Die systemischen Wirkstoffe werden in drei Stufen klassifiziert.

Die Wirkstoffe der Klasse eins werden eingesetzt, wenn die Diagnose eindeutig ist und keine Risikofaktoren f√ľr eine antimikrobielle Multiresistenz bestehen.

Ansonsten werden Wirkstoffe der Stufe zwei verwendet, wobei Kultur und Antibiogramm obligatorisch durchgef√ľhrt werden sollten.

Die Wirkstoffe der Stufe drei beinhalten Medikamente f√ľr hochresistente Infektionen; von ihrer Verwendung wird strengstens abgeraten und wenn n√∂tig, sollte ihr Einsatz mit Spezialisten besprochen werden.

Ein optimales Management von SBF wird die Verwendung von antimikrobiellen Wirkstoffen verbessern und die Selektion von MRSP und anderen multiresistenten Bakterien, die die tierische und die menschliche Gesundheit beeinträchtigen, reduzieren.


Quelle: Hillier, A., Lloyd, D. H., Weese, J. S., Blondeau, J. M., Boothe, D., Breitschwerdt, E., Guardabassi, L., Papich, M. G., Rankin, S., Turnidge, J. D. and Sykes, J. E. (2014), Guidelines for the diagnosis and antimicrobial therapy of canine superficial bacterial folliculitis (Antimicrobial Guidelines Working Group of the International Society for Companion Animal Infectious Diseases). Veterinary Dermatology, 25: 163‚Äďe43. doi: 10.1111/vde.12118


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‚ÄźZell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht v√∂llig aufgekl√§rt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‚Äźő≤ und IL‚Äź10) in einem experimentellen cAD Modell.

  • Actinomadura vinacea als Ursache einer nicht-heilenden Hautwunde bei einer Katzemembers
  • ZNS-Beteiligung bei einem Hund mit akuter megakaryoblastischer Leukaemie
  • Allergenextrakt und Threshold-Konzentrationen im Intrakutantestmembers
  • Demographische Risikofaktoren f√ľr Lymphome bei australischen Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer ureterouterinen Anastomose bei einem Border Colliemembers
  • Erstbeschreibung eines prim√§ren extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
  • Arterielle Embolisation beim hepatozellul√§rem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulb√§ren Fremdk√∂rpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierensch√§digung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer H√ľndinmembers
  • Ungew√∂hnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved