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Reproduzierbarkeit einer quantitativen kutanen Zytologie-Technik
Die kutane Zytologie ist ein wertvolles Werkzeug zur Diagnose der oberflĂ€chlichen Pyodermie des Hundes. Die aktuell publizierten Techniken sind semiquantitativ. Skeptiker werfen ihnen mitunter eine mangelnde Reproduzierbarkeit vor. Ziel dieser Studie war es, die Reproduzierbarkeit der quantitativen Methoden fĂŒr die Zytologie der HautoberflĂ€che der Hunde mit einer oberflĂ€chlichen Pyodermie zu evaluieren.

Es wurden AbklatschprĂ€parate von fĂŒnf normalen Hunden und 20 Hunden mit klinischer und zytologischer Evidenz einer oberflĂ€chlichen Pyodermie genommen.

Vier Untersucher evaluierten 10 Ölimmersionsfelder (OIF) auf 25 ObjekttrĂ€gern, wobei sie Felder mit EntzĂŒndungszellen, mit KernfĂ€den und/oder Keratinozyten unter einer VergrĂ¶ĂŸerung von 910 aussuchten.

Die Untersucher wiederholten geblindet die Evaluierung eines jeden ObjekttrÀgers mindestens zweimal.

FĂŒr jedes OIF wurden polymorphonukleĂ€re Leukozyten (PMNs), intrazellulĂ€re (IC) Kokken, extrazellulĂ€re (EC) Kokken, IC StĂ€bchen, EC StĂ€bchen und Hefen quantifiziert.

KernfÀden wurden als vorhanden oder nicht vorhanden beurteilt.

FĂŒr jeden Parameter wurden Übereinstimmungen eines einzelnen Beurteilers sowie Übereinstimmungen zwischen den Beurteilern mittels intra-class Korrelation (ICC) Wert (≀ schlecht, 0,21-0,40 mĂ€ĂŸig, 0,41-0,60 moderat, 0,61-0,80 gut und 0,81-1,00 exzellent) oder mittels kappa Statistik (Îș) bestimmt.

Reproduzierbare Parameter waren die PMNs (ICC = 0,58), Kernstreifen (ICC = 0,68), EC Kokken (ICC = 0,64) und IC Kokken (ICC = 0,32). Bei einer Beurteilung als vorhanden oder nicht vorhanden, lag die Îș innerhalb eines Beurteilers fĂŒr IC Kokken bei 0,71.

Diese Methode zeigte eine 93%ige SensitivitÀt bei der Identifizierung von Hunden mit einer oberflÀchlichen Pyodermie und eine 51%ige SpezifitÀt bei der Identifizierung normaler Hunde im Einklang mit den etablierten Kriterien.

Nichtsdestotrotz, wenn die Kriterien fĂŒr die normalen Hunde auf die Abwesenheit von PMNs und IC Bakterien limitiert waren, wurden eine SensitivitĂ€t von 64% und eine SpezifitĂ€t von 98% demonstriert.

Es wurde fĂŒr einige Parameter, wie PMNs, Kernstreifen, EC Kokken und IC Kokken, eine reproduzierbare, quantitative zytologische Technik gezeigt.

Quelle: Udenberg, T. J., Griffin, C. E., Rosenkrantz, W. S., Ghubash, R. M., Angus, J. C., Polissar, N. L. and Neradilek, M. B. (2014), Reproducibility of a quantitative cutaneous cytological technique. Veterinary Dermatology. doi: 10.1111/vde.12138



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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-ClavulansÀure bei Hunden mit hÀmorrhagischer Gastroenteritismembers
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hĂ€morrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natĂŒrlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemĂ€ĂŸ ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hĂ€morrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU MĂŒnchen sollte prĂŒfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-ClavulansĂ€ure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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