Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tier√§rzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vortr√§ge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinšr
Tiermedizin
  Vet-B√ľcher  
  G√ľnstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    F√ľr Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaŮol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Reproduzierbarkeit einer quantitativen kutanen Zytologie-Technik
Die kutane Zytologie ist ein wertvolles Werkzeug zur Diagnose der oberfl√§chlichen Pyodermie des Hundes. Die aktuell publizierten Techniken sind semiquantitativ. Skeptiker werfen ihnen mitunter eine mangelnde Reproduzierbarkeit vor. Ziel dieser Studie war es, die Reproduzierbarkeit der quantitativen Methoden f√ľr die Zytologie der Hautoberfl√§che der Hunde mit einer oberfl√§chlichen Pyodermie zu evaluieren.

Es wurden Abklatschpr√§parate von f√ľnf normalen Hunden und 20 Hunden mit klinischer und zytologischer Evidenz einer oberfl√§chlichen Pyodermie genommen.

Vier Untersucher evaluierten 10 √Ėlimmersionsfelder (OIF) auf 25 Objekttr√§gern, wobei sie Felder mit Entz√ľndungszellen, mit Kernf√§den und/oder Keratinozyten unter einer Vergr√∂√üerung von 910 aussuchten.

Die Untersucher wiederholten geblindet die Evaluierung eines jeden Objektträgers mindestens zweimal.

F√ľr jedes OIF wurden polymorphonukle√§re Leukozyten (PMNs), intrazellul√§re (IC) Kokken, extrazellul√§re (EC) Kokken, IC St√§bchen, EC St√§bchen und Hefen quantifiziert.

Kernfäden wurden als vorhanden oder nicht vorhanden beurteilt.

F√ľr jeden Parameter wurden √úbereinstimmungen eines einzelnen Beurteilers sowie √úbereinstimmungen zwischen den Beurteilern mittels intra-class Korrelation (ICC) Wert (‚ȧ schlecht, 0,21-0,40 m√§√üig, 0,41-0,60 moderat, 0,61-0,80 gut und 0,81-1,00 exzellent) oder mittels kappa Statistik (őļ) bestimmt.

Reproduzierbare Parameter waren die PMNs (ICC = 0,58), Kernstreifen (ICC = 0,68), EC Kokken (ICC = 0,64) und IC Kokken (ICC = 0,32). Bei einer Beurteilung als vorhanden oder nicht vorhanden, lag die őļ innerhalb eines Beurteilers f√ľr IC Kokken bei 0,71.

Diese Methode zeigte eine 93%ige Sensitivität bei der Identifizierung von Hunden mit einer oberflächlichen Pyodermie und eine 51%ige Spezifität bei der Identifizierung normaler Hunde im Einklang mit den etablierten Kriterien.

Nichtsdestotrotz, wenn die Kriterien f√ľr die normalen Hunde auf die Abwesenheit von PMNs und IC Bakterien limitiert waren, wurden eine Sensitivit√§t von 64% und eine Spezifit√§t von 98% demonstriert.

Es wurde f√ľr einige Parameter, wie PMNs, Kernstreifen, EC Kokken und IC Kokken, eine reproduzierbare, quantitative zytologische Technik gezeigt.

Quelle: Udenberg, T. J., Griffin, C. E., Rosenkrantz, W. S., Ghubash, R. M., Angus, J. C., Polissar, N. L. and Neradilek, M. B. (2014), Reproducibility of a quantitative cutaneous cytological technique. Veterinary Dermatology. doi: 10.1111/vde.12138



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Übertragung fäkaler Mikrobiota bei Welpen mit Parvovirosemembers
Nach wie vor ist Parvovirose bei Hunden verbreitet und Diarrhoe das h√§ufigste Symptom. Nat√ľrlich ist eine unterst√ľtzende Therapie immens wichtig, doch trotz aller Bem√ľhungen kommt es mitunter zu verl√§ngerten Krankheitsverl√§ufen und auch zu Todesf√§llen gerade bei jungen Welpen. Die Transplantation intestinaler bakterieller Mikrobiota (FMT) hat sich in den vergangenen Jahren zu einer zwar wenig appetitlichen, aber oft h√∂chst effektiven Therapie bei unterschiedlichen Darmerkrankungen von Menschen und Tieren erwiesen. Wie sicher und wie wirksam ist sie bei Welpen mit einem akuten h√§morrhagische-Diarrhoe-Syndrom bei Parvovirose?

  • Honig-basierendes Gel gegen Staphylococcus pseudintermedius und Malassezia pachydermatismembers
  • Vergleich der Wirksamkeit verschiedener Antiparasitika bei kutaner Myiasis des Hundesmembers
  • Neues Verfahren zur Differenzierung von Hunden mit Hypothyreose und NTImembers
  • Review zur caninen Bartonellosemembers
  • Vaskul√§re Neoplasien der Cornea bei Hund, Katze und Pferdmembers
  • Rezeptpflichtige vegetarische Di√§t f√ľr Hunde mit Futterunvertr√§glichkeit/-allergiemembers
  • Erstbeschreibung einer neuronalen Heterotopie bei einem Katzenwelpenmembers
  • Konduktiver Verlust des H√∂rverm√∂gens bei Hunden nach Anwendung √∂liger Ohrmedikamentemembers
  • Sehverm√∂gen bei Katzen mit hypertensiver Chorioretinopathiemembers
  • Alles nur Genetik? Update caniner Cardiomyopathienmembers
  • Ver√§nderungen von D-Dimer nach chirurgischen Eingriffenmembers
  • Klammern versus Klammern plus Naht bei Katzen mit gastrointestinalen Inzisionenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved