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Epidermale Inklusionszysten an ungew
Beim Hund sind sie häufig zu finden, beim Pferd eher selten und an dieser Stelle erst recht. Nicht verwunderlich also, dass die fluktuierende Schwellung in der Mitte des Os frontale bei den drei Pferden in diesem Fallbericht zunächst an andere Differentialdiagnosen denken ließ. Ein interessanter, soeben publizierter Fallbericht!

Bei der klinischen und radiologischen Untersuchung erwies sich de Schwellung als weich, indolent, gut abgesetzt und homogen, so dass nach zusätzlicher Punktion erst einmal eine Zystenartige Neubildung diagnostiziert wurde.

Die chirurgische Intervention, der Erfolg und die histologischen Befunde der drei Patienten werden im Fallbericht eingehend geschildert.




Quelle: Gunnarsdottir, H., Chiers, K., Praet, M., Saunders, J., Schauvliege, S. and Vlaminck, L. (2014), Epithelial inclusion cysts of the frontal bones in three horses. Equine Veterinary Education, 26: 357‚Äď361. doi: 10.1111/eve.12068


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PFERDEPRAXIS

Haemangiosarkome bei zwei American Quarter Horse-Vollbruedern
Gibt es eine genetische Grundlage f√ľr H√§mangiosarkome bei Pferden? Diese Frage stellen die Autoren dieser Fallbeschreibungen, denn der im Gegensatz zu Hunden bei Pferden sehr seltene maligne Tumor wurde mit einer ungew√∂hnlichen Organbeteiligung bei den beiden Wallachen gesehen, die unabh√§ngig voneinander mit unterschiedlicher klinischer Symptomatik vorgestellt wurden.

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