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Zwei t
Deutschland ist seit Jahren tollwutfrei, ebenso wie zahlreiche andere L√§nder. Doch in den letzten Jahren sorgt zunehmend die √ľber Flederm√§use √ľbertragene Lyssavirus-Infektion f√ľr Tollwutsymptome bei Flederm√§usen und Menschen f√ľr Schlagzeilen. Diese Fallserie aus Australien beschreibt die ersten beiden gesicherten F√§lle einer √ľber Flederm√§use √ľbertragenen Lyssavirus-Infektion (ABLV) bei zwei Pferden aus dem selben Paddock im s√ľdlichen Queensland. Hochinteressant!

Alle drei gesicherten humanen Fälle in Australien endeten tödlich, bei einem weiteren handelte es sich möglicherweise um eine abortive Infektion.

Wie hoch das Risiko einer Infektion zwischen anderen Säugetierarten ist, muss erst noch geklärt werden.

Beide Pferde zeigten therapieresistente progressive neurologische Symptome und mussten letztlich eingeschläfert werden.

ABLV-Infektionen sollten als Differentialdiagnosen bei neurologischen Symptomen unbedingt bedacht werden.

Zudem sollten unbedingt die Fragen geklärt werden, ob und wie hoch das zoonotische Risiko ist, welche Schutzmaßnahmen das Personal ergreifen sollte und welche prä- und postexpositionellen Maßnahmen erforderlich sind sowie welche labordiagnostischen Optionen bestehen.



Quelle: Annand, E. and Reid, P. (2014), Clinical review of two fatal equine cases of infection with the insectivorous bat strain of Australian bat lyssavirus. Australian Veterinary Journal, 92: 324‚Äď332. doi: 10.1111/avj.12227



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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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