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Kombinationstherapie aus Chirurgie und Bestrahlung beim cornealen Plattenepithelkarzinom
Plattenepithelkarzinome am Auge sind besonders gefürchtet - ihre chirurgische Resektion ist schwierig, ihre Bestrahlung zerstört möglicherweise essentielle Strukturen des Bulbus, die nicht adäquat geschützt werden können. Diese kürzlich online publizierte Fallserie von Hunden, deren corneales Plattenepithelkarzinom mit lamellarer Keratektomie und anschließender Strontium 90 Beta-Radiotherapie behandelt wurde, ist sehr interessant!

Die Follow up-Zeiten reichten bei den 3 Hunden von 3-50 Monaten. Bei einem der Hunde kam es 5 Monate nach dem Eingriff zum Rezidiv.

Beim Pferd mit cornealem Plattenepitelkarzinom und bei anderen Augentumoren beim Hund ist die genannte Radiotherapie bestens bekannt, beim Hund mit Plattenepithelkarzinom der Cornea kaum.

Die Autoren kamen zu der Schlussfolgerung, dass die Bestrahlung nach der Keratektomie in erster Linie der Rezidivprophylaxe dient.

Bei der verwendeten Dosierung wurden keine gravierenden Nebenwirkungen beobachtet.




Quelle: Nevile, J. C., Hurn, S. D., Turner, A. G. and McCowan, C. (2014), Management of canine corneal squamous cell carcinoma with lamellar keratectomy and strontium 90 plesiotherapy: 3 cases. Veterinary Ophthalmology. doi: 10.1111/vop.12201


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KLEINTIERPRAXIS

Arthroskopischer Zugang zum Atlanto-Okzipitalgelenk des Pferdes
Bei diversen Gelenken des Pferdes sind arthroskopische Untersuchungen längst Standard. Das Atlanto-Okzipitalgelenk (A-O) gehört bislang nicht dazu. Diese experimentelle Studie wurde vorwiegend ex vivo durchgeführt - 10 tote Pferde und ein klinischer Patient dienten als Probanden.

  • Langzeiterfolge nach permanenter Tracheostomie bei Hunden mit hochgradigem Brachyzephalen-Syndrom
  • Brainsight neuronavigation system beim transsphenoidalen chirurgischen Zugang
  • Periodontaler Gesundheitsstatus in einer longitudinalen Untersuchung bei Labradorenmembers
  • Topische Therapie bei Hunden mit sinonasaler Aspergillose
  • Gastroprotektiva in der Kleintiermedizinmembers
  • Wirksamkeit von Sucralfat gegen häufige pathogene Hautkeimemembers
  • Antimikrobielle Peptide vor und nach Waschbehandlung der Hautmembers
  • Allergenspezifische Immuntherapie mit rekombinantem Der f2members
  • Rassebedingte Variationen der Tasthaar-Morphologie beim Hundmembers
  • Oclacitinib und die epikutane Sensibilisierung atopischer Hundemembers
  • Passivrauchen und primäre Lungentumore bei Hundenmembers
  • Perkutane Ultraschall-gestützte Feinnadelaspiration bei Nebennierenveränderungenmembers


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