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Intraorbitales Myxosarkom bei einem Mischlingsr
Bereits seit zwei Jahren zeigte der Rüde eine Umfangsvermehrung hinter dem rechten Auge. Nach der chirurgischen Resektion erwies es sich als Myxosarkom - mit welchen Charakteristika und welchen Therapieaussichten?

Der Tumor erwies sich als zusammengesetzt aus mesenchymalen Spindelzellen und Sternzellen in einer umgebenden myxoiden Matrix, ferner einer mäßigen Anisokariose und einem niedrigen mitotischen Index.

Er färbte positiv mit Vimentin, mäßig positiv mit
periodic acid-Schiff und war negativ auf Gomori trichrome stain und α-smooth muscle actin.

Auch ein Jahr nach der chirurgischen Entzündung war der Patient krankheitsfrei.

Das selten vorkommende intraorbitale niedrig-gradige Myxosarkom war histologisch gut zu diagnostizieren.



Quelle: Campos, C. B., Nunes, F. C., Gamba, C. O., Damasceno, K. A., Souza, C. M., Campos, L. C. and Cassali, G. D. (2014), Canine low-grade intra-orbital myxosarcoma: case report. Veterinary Ophthalmology. doi: 10.1111/vop.12183


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KLEINTIERPRAXIS

SDMA bei klinisch gesunden Hunden
Symmetric dimethylarginine (SDMA) ist ein derzeit sehr angesagter früher Indikator für eine Dysfunktion der Nieren und gleichzeitig ein Monitor bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CKD). Derzeit sind allerdings keine Untersuchungen publiziert, die die Aussagekraft dieses Tests mit publizierten, auf der Population basierenden Referenzwerten beschreibt. Diese kürzlich online publizierte Studie beschäftigt sich mit Dingen wie biologischer Variabilität, Index der Individualität (IOI), der kritischen Differenz zwischen sequentiellen Messungen (CD) und der Zahl der Messungen, die zum Erreichen des homöopathischen Setpoints (HSP) für DSMA und Serum-Creatinin (sCr) - alles bei 20 klinisch gesunden adulten Hunden, die Patienten oder Mitarbeitern einer Tierklinik gehörten.

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