Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english español polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Intraorbitales Myxosarkom bei einem Mischlingsr
Bereits seit zwei Jahren zeigte der Rüde eine Umfangsvermehrung hinter dem rechten Auge. Nach der chirurgischen Resektion erwies es sich als Myxosarkom - mit welchen Charakteristika und welchen Therapieaussichten?

Der Tumor erwies sich als zusammengesetzt aus mesenchymalen Spindelzellen und Sternzellen in einer umgebenden myxoiden Matrix, ferner einer mäßigen Anisokariose und einem niedrigen mitotischen Index.

Er färbte positiv mit Vimentin, mäßig positiv mit
periodic acid-Schiff und war negativ auf Gomori trichrome stain und α-smooth muscle actin.

Auch ein Jahr nach der chirurgischen Entzündung war der Patient krankheitsfrei.

Das selten vorkommende intraorbitale niedrig-gradige Myxosarkom war histologisch gut zu diagnostizieren.



Quelle: Campos, C. B., Nunes, F. C., Gamba, C. O., Damasceno, K. A., Souza, C. M., Campos, L. C. and Cassali, G. D. (2014), Canine low-grade intra-orbital myxosarcoma: case report. Veterinary Ophthalmology. doi: 10.1111/vop.12183


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Broccoli in der Tumortherapie beim Hund - eine neue Option?
Eine hochinteressante Entdeckung wurde jüngst publiziert, die möglicherweise in der Krebstherapie beim Hund künftig eine Rolle spielen könnte: Sulforaphane (SFN) ist ein natürlich vorkommendes Isothiozynat aus dem Vorläufer Glucoraphanin (GFN), den manche Kreuzkräuter wie Broccoli produzieren. SFN kann über verschiedene Mechanismen Tumorwachstum supprimieren, beispielsweise über die Hemmung der Histon-Deacetylasen. 10 gesunden Hunden wurde in dieser Studie eine Dosis Broccoli-Supplement oral verabreicht und dann die genaue Absorption von SFN verfolgt. Hochinteressant!

  • Zwei zytologische Entnahmetechniken bei Hunden mit Otitis externa im Vergleich
  • Burkholderia cepacia Komplex (Bcc)-Infektionen bei vier Hunden
  • Erstbeschreibung dermatophytischer Pseudomycetome bei zwei Frettchenmembers
  • Okuläre Neuropathien bei diabetischen Hunden nach Katarakt-Operationmembers
  • Mikrobiota im Conjunctivalsack gesunder Katzenmembers
  • Body condition score (BCS) und Gesundheitsrisiken bei der Katzemembers
  • Bakteriurie und subklinische Harnwegsinfekte unter Oclacitinib-Therapiemembers
  • Proteasome-Hemmer bei Osteosarkomenmembers
  • Idiopathische sterile Pyogranulome bei drei Katzenmembers
  • Topische Therapie bei Hunden mit sinonasaler Aspergillosemembers
  • Resultate bei Kaninchen mit Hüftgelenksluxationmembers
  • Arthroskopischer Zugang zum Atlanto-Okzipitalgelenk des Pferdesmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved