Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english español polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Magendrehung bei einem brachzephalen Hund mit Zwerchfellhernie
Normalerweise gelten brachyzephale Hunde nicht unbedingt als Risikopatienten für eine Magendrehung, es sei denn, es besteht eine prädisponierende Erkrankung. In diesem Fallbericht war es in chronischer Stertor und eine Leistungsschwäche, die man auf das `Brachyzephalensyndrom` zurückführte. Aber es gab eine andere Ursache!

Mittels Röntgenuntersuchung konnte eine Zwerchfellhernie Typ II festgestellt werden.

Relativ schnell entwickelte sich dann noch während der Vorstellung die Symptomatik einer Magendrehung, die eine operative Korrektur mit Rückverlagerung und Rückdrehung des vorgefallenen Magens durch die Bruchpforte sowie eine Splenektomie und eine Gastropexie einschloss.

Der Patient erholte sich komplikationslos und ist ein gutes Beispiel dafür, dass man bei Zwerchfellhernien selbst bei scheinbar nicht prädisponierten Tieren eine Magendrehung immer in Betracht ziehen sollte.


Quelle: Aslanian, M. E., Sharp, C. R. and Garneau, M. S. (2014), Gastric dilatation and volvulus in a brachycephalic dog with hiatal hernia. Journal of Small Animal Practice, 55: 535–537. doi: 10.1111/jsap.12235


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Radiotherapie bei Sialocelen des Hundes
Unter Sialocele versteht man bekanntlich die Ansammlung von Speichel, der aus einer geschädigten Speicheldrüse oder deren Ausführungsgang ausgetreten und mit einem Granulationsgewebe umgeben ist. Die chirurgische Therapie gilt als Therapie der Wahl mit einer Rezidivrate von 5-14%. Doch Speicheldrüsengewebe reagiert auch sehr empfindlich auf Bestrahlung, und so liegt die Frage nahe, ob die Radiotherapie nicht eine ebenso gute Wahl sein könnte und wenn ja, mit welcher Startdosis man beginnen sollte.

  • Wichtige Differenzialdiagnose akuter bilateraler Blindheit beim Hund
  • Amoxicillin-Clavulansaeure bei Hunden mit haemorrhagischer Gastroenteritis
  • Perioperative Physiologie und Pathologie adipöser Tieremembers
  • Behandlung allergischer Katzen mit subkutanen Ciclosporingabenmembers
  • Intestinale Leiomyositis als Ursache von Pseudo-Obstruktionenmembers
  • Primäre Stabilisierung bei Katzen mit Schwanzabrissmembers
  • Fettgehalt des Futters und intestinale Echogenität bei gesunden Hundenmembers
  • Creatinin und Natrium als prognostische Faktoren bei akuter Pankreatitismembers
  • Endoskopische photodynamische Therapie bei rekurrierenden intranasalen Karzinomenmembers
  • Prävalenz der Chiari-like Malformation bei klinisch gesunden Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer Chiari-like Malformation bei der Katzemembers
  • Milzabszesse beim Pferd - Symptomatik, Therapie und Prognosemembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved