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Nicht-Thymom-assoziierte exfoliative Dermatitis bei 18 Katzen
Eine exfoliative Dermatitis ist bei Katzen als paraneoplastische Hauterkrankung im Zusammenhang mit einem Thymom beschrieben. Es gibt anekdotische Evidenz von F√§llen ohne Thymom, mit unterschiedlichen √Ątiologien. In dieser Studie wurde eine Beurteilung von √§hnlichen Merkmalen, zugrundeliegenden Ursachen, Reaktion auf Therapie und Endergebnisse bei exfoliativer Dermatitis von Katzen, die nicht mit einem Thymom im Zusammenhang standen, vorgenommen. Sie wurden in unterschiedlichen dermatologischen Praxen in Deutschland und der Schweiz vorgestellt.

Es wurde eine retrospektive Analyse an F√§llen, die in einem Haut√ľberweisungszentrum vorgestellt wurden oder an F√§llen, die zur histopathologischen Untersuchung eingesendet wurden, durchgef√ľhrt.

Es wurden detaillierte anamnestische und klinische Daten erhoben und statistisch ausgewertet.

Die Histopathologie wurde in geblindeter Form von drei Dermatopathologen bewertet und eine PCR auf Herpesvirus wurde durchgef√ľhrt.

Achtzehn Katzen erf√ľllten die Einschlusskriterien.

Es bestand keine Geschlechts-, Alters- oder Rassenprädisposition.

Alle Katzen wurden mit einer hochgradigen generalisierten (77%) oder multifokalen Exfoliation (23%) vorgestellt; 12 Katzen waren apathisch.

Bei allen Katzen wurde ein Thymom radiologisch ausgeschlossen und ein Bluttest auf felines Leukose Antigen war negativ.

Weder zusätzliche bildgebende Diagnostik bei 14 Katzen noch postmortale Untersuchungen bei zwei weiteren Katzen zeigten eine Neoplasie.

Die histopathologische Untersuchung ergab eine Interface Dermatitis, eine murale Interface Follikulitis und eine Talgdr√ľsenentz√ľndung, die von Hautf√§llen mit Thymomen nicht zu unterscheiden waren.

Ein PCR auf Herpes DNA war negativ.

Es konnte keine √Ątiologie identifiziert werden.

Die Behandlung bestand bei 12 Fällen aus immunsuppressiven Dosen von Steroiden und/oder Ciclosporin; eine Katze verbesserte sich mit Antibiotika, eine mit Shampoo, zwei erholten sich spontan und zwei Katzen wurden nicht therapiert und euthanasiert.

Eine nicht mit Thymomen im Zusammenhang auftretende exfoliative Dermatitis bei Katzen ist klinisch und histopathologisch nicht von Thymom-assoziierten Fällen zu unterscheiden.

Die meisten Fälle profitieren von immunsuppressiver Therapie; folglich wird eine immunpathologische Antwort auf einen unbestimmten Auslöser vermutet.


Quelle: Linek, M., R√ľfenacht, S., Brachelente, C., von Tscharner, C., Favrot, C., Wilhelm, S., Nett, C., Mueller, R. S., Mayer, U. and Welle, M. (2014), Nonthymoma-associated exfoliative dermatitis in 18 cats. Veterinary Dermatology. doi: 10.1111/vde.12169


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Zink ist bekanntlich essentiell f√ľr den Hautstoffwechsel, ein effektives Immunsystem und vieles mehr. Bei der caninen atopischen Dermatitis ist ein genetisch bedingter Defekt in der Barrierefunktion ein wesentlicher Teil der Pathogenese. Ist eine Zink-Supplementierung m√∂glicherweise geeignet, den Zustand von Patienten mit atopischer Dermatitis zu bessern? Um diese interessante Frage zu kl√§ren, wurde ein Produkt bestehend aus Zinkmethionin, essentiellen Fetts√§uren (EFA) und Biotin (Zn Supplement) mit EFA und einem Biotinprodukt (Kontrolle) zur Behandlung der atopischen Dermatitis (CAD) des Hundes verglichen. Siebenundzwanzig Hunde in Privatbesitz mit chronischer CAD erhielten Cyclosporin oder Glukokortikoide und wurden in die Studie einbezogen.

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