Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
Offene oder gedeckte Analbeutelexstirpation beim Hund?
In dieser retrospektiven Studie wurden insgesamt 95 Hunde untersucht, denen nicht-neoplastische Analbeutel mittels unterschiedlicher Techniken chirurgisch entfernt worden waren. Ergebnis: Die Standardmethode (offen) hatte die höchste Komplikationsrate.

Die Krankenakten der 95 Hunde wurden bezüglich Signalement, Anamnese, klinische Untersuchung, Art der Analbeutelerkrankung, Operationsmethode (offen nach der alten OP-Methode, d.h. vor 1980, modifiziert-offen, d.h. nach der Standardmethode nach 1980, und gedeckt) und postoperativen Komplikationen verglichen.

Bei 57 Hunden war eine gedeckte und bei 38 eine offene Operationsmethode gewählt worden. Lediglich 3 Hunde entwickelten kurzfristige Komplikationen wie übermäßige Drainage, Rutschen auf dem Hinterteil und Entzündung oder Serome. 14 der Tiere zeigten langfristige Komplikationen wie kontinuierliches Lecken des Operationsgebietes, Kotinkontinenz, Fistelbildung oder Strikturen. Das Auftreten postoperativer Komplikationen war eindeutig in Zusammenhang mit der gewählten Operationstechnik: Die Tiere, die mit der alten offenen Standardmethode (vor 1980) operiert worden waren, hatten 13.67 mal häufiger Langzeit-Komplikationen als die mit gedeckter Operationstechnik.

Das Gewicht des Hundes hatte ebenso wenig wie die Art der Analbeutelerkrankung, das Alter zum Operationszeitpunkt und die Frage, ob die Wunde postoperativ chirurgisch verschlossen worden war signifikanten Einfluß auf das Auftreten postoperativer Komplikationen.

Nach dieser Studie ist die Analbeutelexstirpation eine sichere und effektive Therapie bei den unterschiedlichsten nicht-neoplastischen Analbeutelerkrankungen des Hundes, bei der eine niedrige Komplikationsrate zu erwarten ist. Die höchste Komplikationsrate ist bei der alten offenen Standardmethode zu erwarten, während die Komplikationsraten bei der gedeckten oder modifiziert-offenen Methode vergleichbar sind.


Quelle: Hill LN, Smeak DD (2002): Open versus closed bilateral anal sacculectomy for treatment of non-neoplastic anal sac disease in dogs: 95 cases (1969-1994). In: J Am Vet Med Assoc 2002 Sep 1;221(5):662-5


Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

  • Actinomadura vinacea als Ursache einer nicht-heilenden Hautwunde bei einer Katzemembers
  • ZNS-Beteiligung bei einem Hund mit akuter megakaryoblastischer Leukaemie
  • Allergenextrakt und Threshold-Konzentrationen im Intrakutantestmembers
  • Demographische Risikofaktoren für Lymphome bei australischen Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer ureterouterinen Anastomose bei einem Border Colliemembers
  • Erstbeschreibung eines primären extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
  • Arterielle Embolisation beim hepatozellulärem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulbären Fremdkörpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierenschädigung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer Hündinmembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved