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Dermatologie
Staffordshire-Terrier-Hündin mit Granulozyten - Teil 1
DER098   Autor: Dr. Stefanie Peters
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Abb 1
Ihnen wird eine etwa 1,5 Jahre alte Staffordshire-Terrier-Hündin vorgestellt, die seit etwa 1 Jahr im Besitz der Familie ist und ausgesetzt war. Bereits zu diesem Zeitpunkt bemerkten die Besitzer haarlose, rötliche, derbe Verdickungen im Bereich des Kinns, die teilweise rupturierten und aus denen sich spontan blutig-eitrige Flüssigkeit entleerte. Die vom Haustierarzt gestellte Diagnose war "Hautpilz", und die Hündin wurde mit Griseofulvin 250 mg 2x täglich sowie mit Ketokonazol lokal behandelt. Als sich nach 3 Wochen keine Besserung einstellte, wurde eine bakteriologische Untersuchung eingeleitet und nach Antibiogramm mit Amoxicillin 20 mg/kg 2x täglich therapiert. Topisch wurde Benzoylperoxid-Shampoo verwendet, aber wegen extremer Rötung und Schwellung bereits nach einmaliger Anwendung wieder abgesetzt.
Sie entnehmen aus der Tiefe einer solchen fistulierenden Veränderung einen Abstrich und untersuchen ihn nach Färbung mit DiffQuik mikroskopisch. Dabei finden Sie toxisch geschädigte neutrophile Granulozyten, wenige Kokken, Makrophagen und vereinzelt eosinophile Granulozyten, zudem Keratinbruchstücke.
Welche der folgenden Differentialdiagnosen ist am wahrscheinlichsten?
a) Pemphigus foliaceus
b) Diskoider Lupus erythematosus
c) Mykotische Granulome
d) Chronische bakterielle Entzündungsreaktion
 





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