Alle Jahre wieder stellt sich vielen Kleintierpraktikern dasselbe Problem: der Hund wird mit den klinischen Symptome einer Leptospirose vorgestellt, ist aber geimpft - zumindest gegen zwei Subtypen. Zur Diagnose wären neben dem mitunter problematischen direkten Erregernachweis Serumpaare ideal, aber zu zeitraubend. Ist der MAT-Test (microscopic agglutination test), der sehr beliebt ist in der diagnose der caninen Leptospirose, überhaupt zu empfehlen bei vakzinierten Tieren?
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