Vetcontact
Bayer Novartis Boehringer-Ingelheim Virbac France
Vetcontact Tagungen Vorträge Posters Fallberichte Fachorganisationen
Weiterbildung BücherForum Produkte Newsletter Deutsche Gesellschaft fŁr Veterinšrdermatologie
Dermatologie Home DERMATOLOGIE
DREI AUF EINEN STREICH - ADVANTIX

Foto: © Bayer Vital

Bayer Vital hat jetzt f√ľr Deutschland im Rahmen eines europ√§isierten Verfahrens die Zulassung f√ľr ein hochpotentes Kombinationspr√§parat gegen drei der am h√§ufigsten vorkommenden Ektoparasiten ¬Ė Zecke, Floh und Stechm√ľcke ¬Ė erhalten. Advantix¬ģ wird p√ľnktlich zur Zeckensaison 2004 in der Tierarztpraxis zur Verf√ľgung stehen.

Das Spot-on Pr√§parat ist in den USA und Italien bereits seit einiger Zeit erfolgreich auf dem Markt. Es wehrt die Parasiten ab und t√∂tet Zecken und Fl√∂he nach kurzer Zeit und kann so den Hund signifikant vor einer Ansteckung mit bakteriellen und protozo√§ren Infektionen sowie gef√§hrlichen Viruserkrankungen sch√ľtzen. Bislang steht von Bayer Vital das seit √ľber sieben Jahren bew√§hrte Advantage¬ģ (Imidacloprid) zur Vorbeugung und Behandlung des Flohbefalls zur Verf√ľgung. Jetzt schlie√üt sich der Kreis: Durch die neue potente Wirkstoffkombination Imidacloprid und Permethrin werden beim Hund gleich drei krankheits√ľbertragende Parasiten auf einmal bek√§mpft.

Zwei etablierte Wirkstoffe, Imidacloprid und Permethrin, bilden dabei einen Synergieeffekt, der von Bayer zum Patent angemeldet wurde: Fl√∂he werden innerhalb von nur drei bis f√ľnf Minuten am Stechen gehindert, nach zw√∂lf Stunden nach Kontakt sind zwischen 98 und 100 Prozent der Fl√∂he tot. Neu aufspringende Fl√∂he werden innerhalb von zwei Stunden bek√§mpft, ebenso Flohlarven in der Umgebung des Hundes.

Das Kombinationspr√§parat t√∂tet dar√ľber hinaus nicht nur zuverl√§ssig unterschiedliche Zeckenarten, sondern wirkt gleichzeitig als Repellent, das hei√üt, die Zecke wird daran gehindert, sich am Hund festzubei√üen. Au√üerdem werden rund 95 Prozent der Stechm√ľcken zuverl√§ssig abgewehrt, bevor sie stechen k√∂nnen.

Advantix¬ģ wird einmal monatlich appliziert.
Die prophylaktische Wirkung h√§lt selbst nach mehrmaligem Wasserkontakt an. Das Kombinationspr√§parat steht in vier Dosierungseinheiten, die in Abh√§ngigkeit von K√∂rpergewicht und -gr√∂√üe des Hundes verabreicht werden, zur Verf√ľgung. Es eignet sich auch f√ľr Welpen ab der siebten Lebenswoche sowie f√ľr tr√§chtige und s√§ugende H√ľndinnen.

Leverkusen, 3. Februar 2004




Pflichttext f√ľr Fachpublikum

Advantix Spot-on L√∂sung f√ľr Hunde

Zusammensetzung: 1 Pipette f√ľr Hunde bis 4kg K√∂rpergewicht mit 0,4ml L√∂sung enth√§lt 40mg Imidacloprid, 200mg Permethrin und 0,4mg Butylhydroxytoluol. 1 Pipette f√ľr Hunde zwischen 4kg und 10 K√∂rpergewicht mit 1,0 ml L√∂sung enth√§lt 100 mg Imidacloprid, 500 mg Permethrin und 1,0 mg Butylhydroxytoluol. 1 Pipette f√ľr Hunde zwischen 10 kg und 25 K√∂rpergewicht mit 2,5 ml L√∂sung enth√§lt 250 mg Imidacloprid, 1250 mg Permethrin und 2,5 mg Butylhydroxytoluol. 1 Pipette f√ľr Hunde gr√∂√üer als 25 kg K√∂rpergewicht mit 4,0ml L√∂sung enth√§lt 400mg Imidacloprid, 2000mg Permethrin und 4,0mg Butylhydroxytoluol;

Anwendungsgebiete: Zur Behandlung und Vorbeugung von Befall mit Fl√∂hen (Ctenocephalides felis, Ctenocephalides canis). Die am Hund befindlichen Fl√∂he werden innerhalb eines Tages nach Behandlung abget√∂tet. Eine einmalige Behandlung bietet vier Wochen lang Schutz vor erneutem Flohbefall. Das Arzneimittel kann im Rahmen einer Strategie zur Behandlung der allergischen Flohdermatitis (AFD) angewandt werden. Das Tierarzneimittel hat eine √ľber 4 Wochen (Rhipicephalus sanguineus, Ixodes ricinus) bzw. 3 Wochen (Dermacentor reticulatus) andauernde abt√∂tende und repellierende Wirkung gegen Zecken. Es ist m√∂glich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits am Hund vorhanden sind, nicht innerhalb von 2 Tagen get√∂tet werden und dann angeheftet und sichtbar bleiben. Um ein Anheften und Blutsaugen dieser Zecken zu verhindern, sollten sie zum Behandlungszeitpunkt entfernt werden. Eine einmalige Behandlung bietet eine repellierende (die Blutmahlzeit verhindernde) Wirkung f√ľr zwei Wochen gegen Schmetterlingsm√ľcken (Phlebotomus papatasi) und zwei (Aedes aegypti) bzw. vier Wochen (Culex pipiens) gegen Stechm√ľcken.

Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Welpen unter sieben Wochen und weniger als 1,5 kg K√∂rpergewicht anwenden, da hier√ľber keine Daten vorliegen. Nicht anwenden bei bekannter √úberempfindlichkeit gegen√ľber einen der Wirkstoffe. Nicht bei Katzen anwenden.

Nebenwirkungen: In seltenen F√§llen kann beim Hund eine vorr√ľbergehende √úberempfindlichkeit der Haut (einschlie√ülich verst√§rkter Juckreiz, Haarausfall und R√∂tung an der Anwendungsstelle) oder Lethargie auftreten. Vergiftungen nach unbeabsichtigter oraler Aufnahme des Arzneimittels sind bei Hunden unwahrscheinlich, k√∂nnen aber in seltenen F√§llen auftreten. In diesem Fall k√∂nnen neurologische Symptome wie Tremor oder Lethargie auftreten. Es sollte eine symptomatische Therapie unter tier√§rztlicher Aufsicht erfolgen. Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt.

Warnhinweise: Das Ansaugen einzelner Zecken oder das Stechen einzelner Schmetterlingsm√ľcken oder Stechm√ľcken ist m√∂glich. Aus diesem Grund kann bei ung√ľnstigen Bedingungen eine √úbertragung von Infektionskrankheiten durch diese Parasiten nicht vollst√§ndig ausgeschlossen werden. Nicht bei Katzen anwenden.

Wartezeit: Arzneimittel nicht bei Tieren anwenden, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.

Verschreibungspflichtig
Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen
Stand Januar 2004

Ansprechpartner:

3K Agentur f√ľr Kommunikation GmbH
Ruth Bastuck / Daniela Dziedzic
Oeder Weg 34, 60318 Frankfurt am Main
T.: 0 69/97 17 11¬Ė0, F.: 0 69/97 17 11-22
E-Mail: info@3K-Komm.de, www.3K-Komm.de



Bayer Vital GmbH
F√ľr Journalisten:
Dr. Hermann-Josef Baaken
T.: 0 214/30-53366, F.: 0 214/30 71640
E-Mail: hermann-josef.baaken@bayerhealthcare.com

F√ľr Fachfragen:
Armin König
T.: 0 214/30-51797, F.: 0 214/30 51786
E-Mail: armin.koenig.ak@bayer-ag.de
www.bayervital.de, www.tierischgutdrauf.de

Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

... hautnah dran
Behandlung allergischer Katzen mit subkutanen Ciclosporingaben Es wurde bereits beschrieben, dass Ciclosporin per os bei entz√ľndlichen Erkrankungen der Katzen wirksam ist; Katzen sind jedoch bei der Verabreichung von Medikamenten oft schwierig, es ist in Deutschland auch zur Therapie allergischer Erkrankungen bei Katzen zugelassen. Ungl√ľcklicherweise kann die Medikamentengabe bei Katzen so schwierig sein, dass eine zuverl√§ssige orale Gabe nicht gew√§hrleistet ist. Ziel dieser neuen Studie war es, Wirksamkeit und Vertr√§glichkeit subkutan applizierter Ciclosporin-Injektionsl√∂sung bei 11 privat gehaltenen Katzen mit nicht-saisonalen allergischen Symptomen zu pr√ľfen.

  • Dermoskopische Untersuchungen an gesunder Pferdehaut
  • Erfolgreiche Therapie von Dermographismus bei einem Pferd
  • Erstbeschreibung eines Ota¬īschen Naevus beim Hund
  • qPCR-Test zu Diagnose und Therapiekontrolle einer Mikrosporie
  • Multimodale Therapie einer disseminierten kutanen Papillomatose beim jungen Hund
  • Topische Therapie einer Malassezien-Pododermatitis mit einer Nicht-Azol-L√∂sung
  • Erstbeschreibung eines Skleromyxoedems beim Hund
  • Erfolgreiche Therapie eines Pemphigus foliaceus beim Schafbock
  • Macrococcus canis, eine wenig bekannte kutane Bakterienart
  • Herpesvirus-DNA in Plattenepithelkarzinomen von Koi-Karpfen
  • Generalisierte Papillomatose durch neues equines Papillomavirus (EcPV8)
  • Kutanes Iridophorom bei einem gr√ľnen Leguan
  • Neue Therapiemethode bei periorbitalen Sarkoiden
  • Okulodermale Melanozytose bei einem Rhodesian Ridgeback
  • Japanische Behandlungsmethode zur Steigerung des Lipidgehalts von Hundehaaren
  • Threshold-Konzentrationen von Pollen im IDT gesunder Katzen
  • Erstbeschreibung einer letalen Ichthyosis fetalis bei einem Lamm
  • Blaulicht-Phototherapie bei Staphylococcus pseudintermedius
  • Diagnose und Therapie von Dermatophytosen bei Hund und Katze
  • Neues hochmolekulares Allergen von Dermatophagoides farinae als Allergieausl√∂ser
  • Fluralaner zur Therapie der generalisierten Demodikose bei einer Katze
  • H√§marthrose, Thrombo- und Neutropenie und ulzerative Dermatitis beim Fohlen
  • √Ąnderungen im Filaggrin-Metabolismus bei Hunden mit atopischer Dermatitis
  • Exophthalmus durch sterile neutrophile Dermatose beim Hund
  • Intraepidermale Nervenfasern in der Haut normaler und atopischer Hunde
  • Leishmaniose versus diskoider Lupus erythematosus am Planum nasale
  • Erstbeschreibung einer Elektronentherapie (TSET) der gesamten Haut beim epitheliotropen Lymphom
  • Ungew√∂hnliche Progression eines kutanen Plasmazytoms bei einem Berner Sennenhund
  • Depigmentierung der Haut nach Tyrosinkinase-Inhibitor
  • Mapracorat zur topischen Therapie entz√ľndlicher Hauterkrankungen beim Hund
  • Die Zukunft der allergenspezifischen Immuntherapie (ASIT) bei der caninen atopischen Dermatitis
  • Klinische und pathologische Befunde bei Fellver√§nderungen von Curly Coated Retrievern
  • Rifampicin zur Therapie von Methicillin-resistenten Pyodermien beim Hund
  • Erstbeschreibung eines papillomat√∂sen kutanen Plattenepithelkarzinoms bei einer Katze
  • Neues Papillomavirus beteiligt an felinen Basalzellkarzinomen?
  • Erstbeschreibung eines malignen angeborenen Melanoms beim Hund
  • Epidermolysis bullosa simplex bei Eurasier-Wurfgeschwistern durch eine PLEC-Variante
  • Ungew√∂hnliche Metastasierung eines H√§mangiosarkoms
  • Bakterielle Resistenzbildung und ihre Bedeutung f√ľr Tier- und Humanmedizin
  • Haut-Mikrobiome bei Allergen-induzierter caniner atopischer Dermatitis
  • Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie bei der Diagnose der caninen atopischen Dermatitis
  • Serum-IgE und -IgG-Tests auf Futterinhaltsstoffe bei Hunden mit und ohne Hautprobleme
  • Gentests in der Veterin√§rdermatologie - ein Update
  • Fluralaner bei Hunden mit Sarcoptesr√§ude
  • RT-qPCR zur Diagnose der Dermatophilose beim Pferd
  • Haut-Mikrobiome bei Hunden mit allergeninduzierter Atopischer Dermatitis
  • Dermoskopie zur Diagnose feliner Dermatophytosen
  • Penetration topisch applizierter Nanocarrier in die Haarfollikel verschiedener Tierarten
  • Keratinozyten-basierende Zytokine und Chemokine bei atopischer Dermatitis
  • Entnahmetechniken f√ľr die zytologische Untersuchung auf Malassezien und Bakterien
  • Ochronose-artige Erkrankung bei einer Katze (Erstbeschreibung)
  • Hikui-Erkrankung bei neun Koi-Karpfen
  • Hauterkrankungen bei privat gehaltenen Meerschweinchen
  • Intestinale Microbiota und ihre Rolle bei atopischer Dermatitis
  • Stiff skin-like syndrome bei zwei West Highland White Terriern
  • Antivirale Therapie bei FHV-1-Infektionen - ein Review
  • Chronologische Dokumentation einer Zuchtsau mit PUDS
  • Elektrische Stimulation bei experimentell induzierten Hautwunden
  • Neue Variante der equinen kutanen makulopapulaeren Mastozytose
  • Review: Wirksame Mittel zur Therapie von FHV-1-Infektionen
  • Proaktive Therapie der caninen atopischen Dermatitis mit HCA-Spray
  • Modified corneocyte surface area measurement als Indikator der kutanen Barrierefunktion
  • Erstbeschreibung einer kongenitalen Epidermolysis bullosa dystrophicans bei Ratten
  • Resistenzlage und integron carriage bei Pseudomonas aeruginosa
  • Lymphozyten-Subpopulationen bei Hunden mit CAD unter Ciclosporintherapie
  • Effekt von Low-level laser therapy (LLLT) auf akute full-thickness-Wunden
  • Caryospora bigenetica als Ursache einer nodulaeren Dermatitis und Pannikulitis
  • Keratomykose beim Hund - Symptomatik, Diagnose und Therapie
  • Langzeitresultate nach Entfernung von Sarkoiden mittels Laserchirurgie
  • Erstbeschreibung einer Metatarsalfistel beim Greyhound
  • IGF-2 bei Hunden mit generalisierter Demodikose
  • Sterile nodulaere Pannikulitis beim Hund - neue Rassenpr√§dispositionen
  • Neues zum `Sommerekzem` bei Shetland Ponies
  • Doramectin-Injektionen zur Therapie der caninen generalisierten Demodikose
  • Lactobacillus paracasei K71 bei der Therapie der caninen atopischen Dermatitis
  • Neues zur Kontaktdermatitis beim Hund
  • Update zur Kontaktdermatitis beim Hund
  • Sieben h√§ufige Fehler beim Langzeitmanagement von Hautpatienten
  • Wirksamkeit von topischem Indoxacarb gegen Floehe bei gleichzeitger Shamapootherapie
  • Ausbreitung des Schmallenberg-Virus via Culicoides-M
  • Pr
  • Erstbeschreibung einer Nematoden-Dermatitis durch Angiostrongylus vasorum
  • Kutane Pythiose bei einem Pferd in einem nicht-endemischen Gebiet (Fallbericht)
  • Malassezien auf der Hautoberfl
  • Akrale Leckdermatitis - eine besondere Form der tiefen Pyodermie?
  • 2 versus 5 mg/kg Cyclosporin t
  • Azathioprin bei Perianalfisteln des Hundes
  • Hautform der Staupe bei einem Frettchen (Fallbericht)
  • Lichtbedingte Hautsch
  • Monotherapie mit Tacrolimus bei Perianalfisteln
  • Subkutaner Abszess durch Clostridium perfringens bei einem jungen Hund
  • Papul
  • Regionale Leishmanien-Dichte bei Hunden mit symptomatischer Leishmaniose
  • Einflu
  • Cefovecin versus Amoxicillin-Clavulans
  • Terbinafinspiegel im Haar von Katzen zwei Wochen nach Therapieende
  • In vitro-Adh
  • Gentest f
  • Clostridium sordellii bei Omphalophlebitis von Fohlen
  • Itrakonazol bei Malassezien-Dermatitis von Devon-Rex-Katzen
  • Pradofloxacin bei tiefer Pyodermie des Hundes
  • Pemphigus vulgaris durch Polymyxin B-haltige Ohrentropfen (Fallbericht)?
  • Therapieempfehlungen bei Pseudomonas-Otitis
  • Mycobacterium vaccae-Injektion zur Therapie der caninen atopischen Dermatitis
  • Pr
  • Topischer Tripeptid-Kupfer-Komplex versus Zinkoxid zur offenen Wundbehandlung bei Kaninchen
  • Toxic shock-like syndrome bei einem Hund mit Pyometra (Fallbericht)
  • Sporizide Wirkung zweier kommerzieller topischer Antimykotika im Vergleich
  • HERDA bei einem Quarter Horse-Fohlen
  • Disseminierte kutane Phaeohyphomykose beim Hund (Fallbericht)
  • Cyclosporin A auch beim Vesikul
  • Womit soll der Aufsatz des Otoskops desinfiziert werden?
  • Iatrogener Cushing bei Katzen
  • Eosinophile Dermatitis beim Hund - m
  • Cyclosporin A bei Katzen mit allergisch bedingten Hauterkrankungen
  • Microsporum canis bei den Haustieren von Menschen mit M. canis-bedingter Tinea corporis
  • Clomipramin bei Katzen mit psychogener Alopezie
  • Recombinantes canines Interferon-γ (KT-100) zur Therapie der atopischen Dermatitis
  • Mykotische Granulome beim Pferd
  • `Allergien sind eine Volksplage`
  • Atopica
  • Nebenwirkungsfreie, billige und effektive Therapie bei Heuschnupfen
  • Pemphigus foliaceus beim Pferd
  • Wer ist der Hautmaulwurf beim Menschen?
  • Episioplastik zur Therapie chronischer perivulv
  • Lokal verabreichte Glukokortikoide haben dopingrelevante Effekte beim Pferd
  • Kutane Sarkoidose beim Pferd - infekti
  • Infektionen in der Kindheit sch
  • Pankreastumoren bei der Katze - Symptome und Diagnostik
  • Nekrotisierende paraneoplastische viszerale und kutane Panniculitis bei einer Katze
  • Generalisierte Calcinosis cutis bei einem Hund mit Leptospirose
  • Pr
  • Neue Papillomaviren in verschiedenen Tumoren beim Hund entdeckt
  • Basophilen-Degranulationstest zur Diagnostik des `Sommerekzems`
  • Juvenile Neosporose bei einem Welpen
  • Meloxicam-Injektionsl
  • Trilostan bei Alopecia X
  • Intrakutantest mit Malassezia pachydermatis-Antigen
  • Wer ist die `Generation der eingefrorenen Gesichter`?
  • Ungemachte Betten reduzieren Zahl der Hausstaubmilben
  • Kutane Toxoplasmose bei einer Katze (Fallbericht)
  • Pr
  • Papul
  • Fr
  • Langzeitanwendung von Cyclosporin A bei Hunden mit atopischer Dermatitis
  • ELISA-Test zur Diagnose von Mikrosporie beim Hund
  • Collagen VII kommt bei Plattenepithelkarzinomen Schl
  • Calcinosis multipler Pfotenballen bei zwei Katzen
  • Wieder Ausbruch des equinen Herpesvirus
  • Wie sicher ist der Intrakutantest auf Tyrophagus putrescentiae?
  • Fu
  • Topisches 0,1%iges Tacrolimus bei Hunden mit Autoimmunerkrankungen
  • Dr. Fernando Marin (Barcelona) gestorben
  • Management von HAUTpatienten und deren Besitzer
  • Welchen Einflu
  • Intrakutantest oder in vitro-Test zur Diagnose der Flohallergie
  • VivoZym
  • Innovative Therapie gegen Schimmelpilze
  • Simpler Trick f
  • Hufrehe h
  • Ganz im Zeichen der Haut
  • Epi-Otic
  • Sonnenschutzmittel sch
  • `Fr
  • Edutainment - Fallbeispiele aus der Praxis
  • Bayofly
  • Perianalfisteln - an Babesiose denken!
  • Hausstaubmilbenallergie beim Hund - was bringt die Umgebungsbehandlung mit Akariziden?
  • `Advantage
  • Kutanes Schwannom bei einer Kuh diagnostiziert (Fallbericht)
  • Orales eosinophiles Granulom bei zwei Sch
  • CTC-Blauspray
  • SEBOLYTIC
  • Neue Vorstandsmitglieder in der DGVD
  • Reduzieren oder f
  • Wie zuverl
  • Seminare zum Thema Allergiediagnostik - ein voller Erfolg!
  • Die Rolle von Felis domesticus-Allergen I (Feld I) beim felinen eosinophilen Granulom-Komplex
  • Cyanoacrylate tissue adhesive zur Behandlung refrakt
  • F
  • Skripten der 6. DGVD-Tagung in Bremen noch erh
  • Hilfe f
  • Welche Antibiotika bei Bi
  • Heredit
  • ESAVS Studieng
  • Fr
  • Zytologie-Skripten der DGVD noch erh
  • Cyclio
  • Biologie der Haut und neue Entwicklungen in der Dermatologie
  • Ein Hund mit Haut und Haaren
  • Langzeit-Flohkontrolle bei Katzen
  • Flohbefall bei Hunden und Katzen
  • Ein Jahr flohfrei f
  • Ihr Wissen im Test - Fallbeispiele aus der Dermatologie
  • Hocheffektive Kombination zur innovativen Flohbek
  • Aus dem Urlaub zur



  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved