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MODIFIED CORNEOCYTE SURFACE AREA MEASUREMENT ALS INDIKATOR DER KUTANEN BARRIEREFUNKTION
Beim Menschen stellt die Korneozyten-Oberfläche (CSA) einen etablierten Parameter für die Funktion der Hautbarriere dar. Messungen des caninen CSA sind bereits publiziert, aber nicht validiert, worden. Ziel dieser Studie war eine Evaluierung der Validität von CSA als Hautbarriereparameter bei Hunden. Um einen möglichen Zusammenhang zu belegen, wurden sechs klinisch gesunde Beagles auserkoren.

Ihre CSA wurde gemessen und mittels sequentiellem Tape Stripping des Stratum corneum als Modell für akute Barrierestörung mit transepidermalem Wasserverlust (TEWL) verglichen.

Dann wurden CSA und TEWL an vier anatomischen Lokalisationen (Inguinalgegend, kaudaler RĂĽcken, NasenrĂĽcken und Pinnae) gemessen. Die Korrelation zwischen den beiden Messwerten wurde ebenfalls evaluiert.

Die Ergebnisse des sequentiellen Tape Strippings ergaben, dass die CSA Werte bei zunehmender Anzahl der Tape Strippings graduell weniger wurden.

Die CSA Werte waren mit den TEWL Werten invers korreliert.

Die beiden Messwerte an den verschiedenen Körperstellen waren korrelierten stark.

Es konnte gezeigt werden, dass Canines CSA ein wertvoller Parameter zur Evaluierung der Hautbarrierefunktion des Hundes darstellen kann.

Die Ergebnisse der unterschiedlichen anatomischen Lokalisationen zeigen, dass die Schädellokalisationen (Nasenrücken und Pinnae) in Bezug auf die Hautbarrierefunktion niedriger lagen als die anderen Werte.


Quelle: Momota, Y., Shimada, K., Noguchi, A., Saito, A., Nozawa, S., Niina, A., Tani, K., Azakami, D., Ishioka, K. and Sako, T. (2016), The modified corneocyte surface area measurement as an index of epidermal barrier properties: inverse correlation with transepidermal water loss. Veterinary Dermatology, 27: 67–e19. doi: 10.1111/vde.12287

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... hautnah dran
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