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Periokul
Sarkoide beim Pferd stellen die häufigsten Tumore dar, die je nach Lokalisation eine dauerhafte Unbrauchbarkeit oder sogar den Tod des betroffenen Tieres bedeuten können. Was kann man tun, wenn ein Sarkoid periokulär lokalisiert und damit möglicherweise chirurgisch nicht vollständig zu exzidieren ist? BCG-Injektionen zusätzlich zur chirurgischen Therapie zeigten bei diesem Patienten exzellente Wirkung...

Bei einer elfjährigen Warmblutstute wurde ein periokuläres noduläres Sarkoid im Bereich von Ober- und Unterlid diagnostiziert. Mittels CT konnte die Ausdehnung des Tumors bestimmt werden.

Er wurde unter Allgemeinanästhesie entfernt und im Bereich der betroffenen periokulären Gebiete wurde intraläsional Bacillus of Calmette and Guerin (BCG) injiziert. Hierzu wurde eine Emulsion zellwandfreier Fraktionen eingesetzt, die modifiziert wurden, um den toxischen und allergisierenden Effekt zu vermindern, die Anti-Tumor-Aktivität jedoch zu erhalten. Insgesamt wurden 5 Injektionen in zweiwöchigem Abstand verabreicht.

Bei der Kontrolle 7 Monate nach der letzten BCG-Injektion war der Tumor komplett verschwunden. Auch zwei Jahre nach der letzten Injektion war die Stute immer noch tumorfrei.

Quelle: Komáromy, András M., Andrew, Stacy E., Brooks, Dennis E., Detrisac, Carol J. & Gelatt, Kirk N. (2004): Periocular sarcoid in a horse. In: Veterinary Ophthalmology 7 (3), 141-146.




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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferd
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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