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Home / WELCOME / Archiv / Schweinepraxis /     
 

Österreichische Veterinärbehörden haben den Import lebender Schweine aus Ungarn wegen dort aufgetretenen Aujeszky-Fällen verboten, wie die ungarische Tageszeitung `Magyar Hirlap` schrieb. Ungarn hat angeblich bereits in Brüssel und bei den zuständigen österreichischen Stellen Protest eingelegt.

Nach Ansicht des Sekretärs des ungarischen Erzeugerrates für Vieh und Fleisch (VHT), Laszlo Zadori, verstößt das österreichische Importverbot nämlich gegen EU-Bestimmungen. Man sei zuversichtlich, dass der Importstopp bald aufgehoben werde, sagte Zadori.

Weniger als 10 Prozent des ungarischen Schweinebestandes seien von der Viruserkrankung betroffen, führte er weiter aus, und führe schließlich nicht zu Massensterben der infizierten Tiere. Die Gefahr bestehe lediglich darin, dass das erkrankte Tier das Futter schlechter verwerte, was für den Tierhalter einen wirtschaftlichen Schaden bedeute.

Quelle: www.agroonline.de


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SCHWEINEPRAXIS

Ultraschallgestützte Katheterisierung bei erwachsenen anästhesierten Yorkshire-Mischlingsschweinenmembers
Der Zugang zu Blutgefäßen, beispielsweise der Vena jugularis, ist insbesondere bei adulten Schweinen mitunter eine Herausforderung. Diese Studie an zehn adulten Yorkshire-Mischlingssäuen mit dem stolzen Gewicht von 78.4 ± 5.6 kg prüft, wie mit Hilfe von Ultraschall ein Zugang in Venen oder Arterien bei anästhesierten Tieren gelegt werden kann.

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