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Vorsicht bei i.v.-Injektionen beim Pferd
Bayer1665.jpg Foto: © Bayer Animal Health
10 Prozent der untersuchten 855 (wegen Kolik behandelten) Pferde hatten Schädigungen der Jugularvenen, und sogar 61 Prozent der wegen Kolik operierten Tiere, wie eine Studie unter der Leitung von Prof. Hartmut Gerhards von der Pferdeklinik der Universität München ergab. Rechtliche Konsequenzen wegen Wertminderung können drohen...

Denn beispielsweise wird der Wert eines Springpferdes durch einseitigen Verschluß der V. jugularis immerhin um 30 Prozent gemindert.

Nach Angaben verschiedener Versicherungen gehen rund 25 Prozent aller Haftpflichtfälle auf das Konto von Venenverletzungen.

Quelle: Cavallo Heft 8/2004, S. 82; www.cavallo.de


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PFERDEPRAXIS

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