Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Pharmakokinetik von Imipenem-Cilastatin nach i.v.-Gabe beim Pferd
Imipinem ist ein gängiges Medikament in Human- und Veterinärmedizin. Doch wie ist seine Pharmakokinetik beim Pferd? Eine wichtige experimentelle Studie an sechs gesunden erwachsenen Pferden!

Ihnen wurde Imipenem-Cilastatin mittels langsamer intravenöser Infusion appliziert - in Studie 1 in einer Dosierung von 10 mg/kg Imipinem, in Studie 2 - nach einer zweiwöchigen Auswaschphase - 20 mg/kg.

Bei beiden Versuchsanordnungen wurden Serien-Blutentnahmen sowie über 6 Stunden nach Infusionsende durchgeführt.

HPLC wurde benutzt, um die Imipinem-Konzentrationen in allen entnommenen Proben zu bestimmen.

Es wurde in beiden Dosierungen von allen Pferden gut toleriert, es gab keine Nebenwirkungen während der Infusion und auch nicht während des 24stündigen Überwachungsintervalls nach den Infusionen.

Das pharmakokinetische Profil von Imipinem im Plasma und in der Synovialflüssigkeit ein Imipinem-Gabe von 10-20 mg/kg, gegeben mittels langsamer i.v.-Infusion, alle 6 Stunden eine adäquate Behandlung der meisten empfänglichen pathogenen Keime darstellt.





Quelle: ORSINI, J. A., MOATE, P. J., BOSTON, R. C., NORMAN, T., ENGILES, J., BENSON, C. E. & POPPENGA, R. (2005): Pharmacokinetics of imipenem-cilastatin following intravenous administration in healthy adult horses. In: Journal of Veterinary Pharmacology & Therapeutics 28 (4), 355-361.





Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Arboviren beim Pferd - die grosse Herausforderungmembers
Pferdebestände sind weltweit vom steigenden Risiko für Virusinfektionen bedroht, die von beißenden Arthropoden einschließlich Stechmücken, beißenden Mücken wie Culicoides sowie Sandfliegen und Zecken übertragen werden. Bekannt sind diverse Viren, doch derzeit besonders stark ansteigend sind Infektionen mit Arboviren. Ein hochinteressanter Review!

  • Überleben von Streptococcus equi in der Umgebungmembers
  • ABSA, ein neues Alkohol-basierendes Haut-Antiseptikum für Pferdemembers
  • Fremdkörper als Ursache einer Ovarveränderung bei einer Zuchtstutemembers
  • Glucagonon-like peptide 2 und seine Rolle in der Insulin-Dysregulation beim Pferdmembers
  • Diagnose einer Desmitis am Ansatz des Unterstützungsbandesmembers
  • Diagnose einer Lahmheit des proximalen Metacarpus oder -tarsusmembers
  • Dysfunktion des Gaumensegels bei Pferden nach Laryngoplastikmembers
  • Unerwartete Ursache chronischer Dünndarmobstruktion bei einem Quarter Horsemembers
  • Bandwurm-assoziierte Koliken in einem Trainings- und Rehabilitationsstallmembers
  • Erstbeschreibung von `Rice bodies` bei einem Araber mit atlantaler Bursitismembers
  • MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
  • Die häufigsten Vergiftungen bei Pferdenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved