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258,3 Millionen Dollar f
Er gilt als der reichste Mann der Welt. Nun stellt Multimilliardär Bill Gates insgesamt 258,3 Millionen Dollar für den weltweiten Kampf gegen Malaria zur Verfügung. Die Bill and Melinda Gates Foundation unterstützt damit drei internationale Projekte für die Dauer von fünf Jahren.

Das Projekt der Liverpool School of Hygiene and Tropical Medicine wird Möglichkeiten zur Kontrolle der Krankheit verbreitenden Moskitos untersuchen. Weitere Projekte werden nach neuen Medikamenten gegen Malaria und für die Umwelt sicheren Insektiziden suchen. Bill Gates erklärte, bei Malaria handle es sich um eine vergessene Epidemie. `Millionen von Kindern sind gestorben, weil sie nicht durch ein mit Insektiziden behandeltes Moskitonetz geschützt waren oder keine entsprechende Behandlung erhielten.`

Das Innovative Vector Control Consortium (IVCC) wird seine Mittel für die Entwicklung von sichereren, wirksameren und langlebigeren Insektiziden einsetzen.

Zusätzlich wird es verbesserte Moskitonetze und andere mit Insektiziden behandelte Materialien entwickeln und die Gesundheitsbehörden bei der Anwendung unterstützen.

Die Malaria Vaccine Initiative (MVI) führt in Mosambik Tests mit einem Malariaimpfstoff von GlaxoSmithKline durch. Dieser Impfstoff scheint Kleinkindern einen teilweisen Schutz zu ermöglichen und damit das Risiko einer schweren Erkrankung um 58 Prozent zu verringern.

Die Experten hoffen, dass der Impfstoff nach weiteren groß angelegten Tests mit mehr als 10.000 Kindern bis zum Jahr 2011 in das Immunisierungsprogramm der afrikanischen Staaten aufgenommen werden kann.

Zuvor ist jedoch sicherzustellen, dass die gemeinsame Verabreichung mit anderen Impfstoffen unbedenklich ist. Die MVI erhält für dieses Projekt 107,6 Millionen Dollar.

Der Medicines for Malaria Venture (MMV) werden 100 Millionen Dollar für die Entwicklung neuer Medikamente zur Verfügung gestellt. Diese Medikamente sollen geringere Kosten verursachen und für den Einsatz in ärmeren Ländern geeignet sein.

Chris Hentschel von MMV erklärte, dass derzeit 20 viel versprechende Präparate entwickelt würden. Sechs würden derzeit bereits in klinischen Tests überprüft. Hentschel erklärte, dass die Resistenz gegen das derzeit häufig eingesetzte Medikament Chloroquin in Afrika bereits bei 80 Prozent liege.

Neuere auf Artemisinin basierte Medikamentenkombinationen stünden vielfach nicht in ausreichender Menge zur Verfügung und seien zudem teuer.

`Unser Ziel ist es, eine Reihe von wirksamen Medikamenten zu entwickeln, die einen Dollar oder weniger pro behandelter Person kosten.` Die Malaria R&D Alliance schätzt, dass jährlich 3,2 Milliarden Dollar investiert werden müssen, um die Anzahl der Todesfälle bis zum Jahr 2010 zu halbieren.

Im vergangenen Jahr wurden 323 Millionen Dollar in die Malariaforschung investiert. Diese Summe entspricht laut BBC weniger als einem Drittel eines Prozents der weltweiten Ausgaben für die Forschung im Gesundheitsbereich.



Quelle: www.pte.at


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