Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
  Datenschutz  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Rhodococcus equi als Ursache f
Die `Fohlensaison` ist in vollem Gange, und jeder Züchter hofft auf ein gesundes Fohlen. Aborte können zahlreiche Ursachen haben. Vermutlich haben die hier beschriebenen Fohlen, die im 7. bzw. 8. Trächtigkeitsmonat abortiert wurden, Rhodococcus equi diaplazentar aufgenommen, und der Erreger breitete sich systemisch aus, konnte bei den toten Tieren dann in Lunge, Leber, Milz und Magen nachgewiesen werden. Ein sehr informativer Fallbericht über eine bislang wenig bekannte Abortursache...

Die Lungenveränderungen bestanden in einer diffusen pyogranulomatösen Pneumonie mit zahlreichen Gram-positiven Coccobazillen im Zytoplasma von Makrophagen, multinukleären Riesenzellen und Neutrophilen. In Leber und Milz zeigte sich eine gesteigerte extramedulläre Hämatopoese mit Megakaryozyten.

R. equi wurde kulturell sowie mittels immunhistochemischer Untersuchung auf R. equi und VapA, dem Virulenzfaktor von R. equi, nachgewiesen.

R. equi und VapA wurden in den Lungen beider Feten nachgewiesen, und ihre Verteilung korrelierte mit den Veränderungen. Die Veränderungen an den Feten sahen so aus wie auch bei Fohlen.

Die Untersucher vermuten, daß die Feten sich über die Plazenta infizierten - entweder über normale Atembewegungen oder über Abschlucken von mit R. equi kontaminierter Amnionflüssigkeit.



Quelle: L. Szeredi, T. Molnár, R. Glávits, S. Takai, L. Makrai, B. Dénes and F. Del Piero (2006): Two Cases of Equine Abortion Caused by Rhodococcus equi. In: Vet Pathol 43:208-211 (2006)



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Direkte Nerventransplantation des ersten oder zweiten Halsnerven bei laryngealer Neuropathiemembers
Rekurrierende laryngeale Neuropathie (RLP), meist `Kehlkopfpfeifen` genannt und ehemaliger Gewährsmangel, wird bei Pferden häufig gesehen und ist Grund teils erheblicher Leistungsminderung. Die einzige bislang beim Pferd bekannte Methode zur Reinnervation des Larynx ist die sogenannte `nerve-muscle pedicle implantation`. Bei Menschen mit bilateraler Paralyse der Stimmbänder hingegen ist die direkte Implantation von Nerven die Standardmethode zur selektiven Reinnervation des Larynx. Ist sie als modifiziertes Verfahren auch beim Pferd möglich, und wie sind die Resultate? Damit beschäftigt sich diese hochinteressante Studie, die postoperativ auch mittels direkter Nadelstimulation des Nerven und Endoskopie unter Belastung die Resultate mit dem präoperativen Status vergleicht und so objektivierbar macht.

  • Pharmacokinetics of a novel mirtazapine transdermal ointment in cats
  • Traumatische Phakozele bei einer American Miniature Horse-Stutemembers
  • Notfallbehandlung bei Erkrankungen der oberen Atemwege des Pferdesmembers
  • Die Rolle von Dermatophilus congolensis bei der Mauke des Pferdesmembers
  • Unerwartete Ursache für progressiven Gewichtsverlust und Atemprobleme bei einer älteren Stutemembers
  • Equine Arboviren - eine neue Herausforderungmembers
  • Lokal invasives Melanom an untypischer Stellemembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer intermittierenden Vorderhandlahmheit beim Pferdmembers
  • Eosinophile Keratitis beim Pferd - ein zunehmendes Problem?members
  • Cardiales Troponin I (cTnI) nach Training bei Rennpferdenmembers
  • Hämangiosarkome bei zwei American Quarter Horse-Vollbrüdernmembers
  • Revidiertes Consensus-Statement des ACVIM bezüglich Drusemembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

    Copyright © 2001-2018 VetContact GmbH
    All rights reserved