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Rhodococcus equi als Ursache f
Die `Fohlensaison` ist in vollem Gange, und jeder Züchter hofft auf ein gesundes Fohlen. Aborte können zahlreiche Ursachen haben. Vermutlich haben die hier beschriebenen Fohlen, die im 7. bzw. 8. Trächtigkeitsmonat abortiert wurden, Rhodococcus equi diaplazentar aufgenommen, und der Erreger breitete sich systemisch aus, konnte bei den toten Tieren dann in Lunge, Leber, Milz und Magen nachgewiesen werden. Ein sehr informativer Fallbericht über eine bislang wenig bekannte Abortursache...

Die Lungenveränderungen bestanden in einer diffusen pyogranulomatösen Pneumonie mit zahlreichen Gram-positiven Coccobazillen im Zytoplasma von Makrophagen, multinukleären Riesenzellen und Neutrophilen. In Leber und Milz zeigte sich eine gesteigerte extramedulläre Hämatopoese mit Megakaryozyten.

R. equi wurde kulturell sowie mittels immunhistochemischer Untersuchung auf R. equi und VapA, dem Virulenzfaktor von R. equi, nachgewiesen.

R. equi und VapA wurden in den Lungen beider Feten nachgewiesen, und ihre Verteilung korrelierte mit den Veränderungen. Die Veränderungen an den Feten sahen so aus wie auch bei Fohlen.

Die Untersucher vermuten, daß die Feten sich über die Plazenta infizierten - entweder über normale Atembewegungen oder über Abschlucken von mit R. equi kontaminierter Amnionflüssigkeit.



Quelle: L. Szeredi, T. Molnár, R. Glávits, S. Takai, L. Makrai, B. Dénes and F. Del Piero (2006): Two Cases of Equine Abortion Caused by Rhodococcus equi. In: Vet Pathol 43:208-211 (2006)



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PFERDEPRAXIS

Effekte intraartikulärer Injektion von liposomalem Bupivacain beim Pferdmembers
Nachweislich dient die intraartikulärer (IA) Gabe von Lokaalanästhetika als wirksame Maßnahme zur Kontrolle postoperativen Schmerzes. Allerdings wurde auch gezeigt, dass die Effekte von Lokalanästhetika auf equine Chondrozyten auch Chondrodestruktion umfassen, was natürlich nicht erwünscht ist. Also untersuchte man in dieser Studie eine liposomale Formulierung von Bupivacain, die beim Menschen und beim Hund zur intra- und periaartikuären Injektion eingesetzt wird und bis zu 72 Stunden Analgesie bewirkt. Geprüft wurden potentielle Effekte, Nebenwirkungen einschließlich Chondrotoxizität und Wahrscheinlichkeit des Abusus wegen des langdauernden analgetischen Effekts. Eine höchst interessante und praxisrelevante Studie, nicht nur im Hinblick auf `schmerzfrei gespritzte` Pferde vor Ankaufsuntersuchungen oder Wettbewerben!

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