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Melanom der Huflederhaut bei einem Pferd (Fallbericht)
Melanome beim Pferd sind sicherlich keine ungewöhnlichen Tumoren - immerhin machen diese Neoplasien der Melanozyten etwa 15% der Tumoren beim Pferd aus und sind meistens (in bis zu 90%) benigne. Im vorliegenden Fall sind gleich zwei Dinge ungewöhnlich: die Lokalisation (Huflederhaut statt Perinealbereich, äußeres Genitale oder Schweifrübe) und die Farbe des betroffenen Tieres (Rappe statt Schimmel).

Betroffen war eine 20jährige Rappstute mit rezidivierenden Hufabszessen (etwa alle 4 Wochen).

Trotz adäquater Behandlung (großzügiges Ausschneiden und Deckeleisen) kam es bei der Stute zum Durchbrechen des Abszesses im Bereich des Kronsaums und einer radiologisch nachweisbaren Osteolyse des Hufbeins.

Erst die histopathologische Untersuchung von verändert erscheinendem Hufmaterial von der Sohle brachte die endgültige Diagnose: malignes Melanom, so daß die Stute euthanasiert wurde.


Quelle: Reinstorf, F., Meinert, C. (2006): Melanom der Huflederhaut bei einer 20jährigen Rappstute: ein Fallbericht. In: Der Praktische Tierarzt 86:/, S. 536-539


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PFERDEPRAXIS

Klossiella equi als Ursache akuten Nierenversagens nach NSAID-Therapiemembers
Dieser Fallbericht ist enorm interessant: Eine sechsjährige Cheval Canadien-Stute wird mit nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID) behandelt und mit den klinischen Symptomen eines akuten Nierenversagens vorgestellt. Und bei der Untersuchung des Urinsediments finden sich kleine Protozoen, die sich ale Klossiella equi erweisen. Sogar bislang noch nicht beschrieben als Sporozysten und als frei flotierende Sporozoiten im Urin werden identifiziert. Was nun?

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