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Diagnostische Methoden des EHV-1-Virus im Vergleich
Eine Infektion mit dem equinen Herpesvirus-1 (EHV-1) gehört zu den gefürchtetsten Erkrankungen während der Gravidität und bei neugeborenen Fohlen, Todesfälle treten regelmäßig auf, auch andere Pferde können sich infizieren. Wichtig also für den Besitzer, zu wissen, ob eine EHV-1-Infektion beispielsweise der Grund für Verfohlen war. Doch nicht alle diagnostischen Methoden sind gleichermaßen zuverlässig...

Zweck dieser Untersuchung war es, das Auftreten von equine herpesvirus type 1 (EHV-1)-Infektionen bei abortierten Feten sowie bei neugeborenen Fohlen zu überprüfen und gleichzeitig die diagnostische Sensitivität von Virusnachweis, Immunhistochmie und Histologie bei 101 Fällen und die fetale Serologie in 68 Fällen zu beurteilen.

Von den 93 abortierten Fohlen und von 8 lebensschwachen Fohlen wurde ein positiver EHV-1-Nachweis bei 15 (14.9%) (14 Feten und 1 Fohlen) über Immunhistochemie und bei 13 (12.9%) durch Virusnachweis geführt.

Charakteristische mikroskopische Veränderungen wurden bei allen Tieren in mehreren Organen gefunden, während intranukleäre Einschlußkörperchen lediglich bei 25 (35.2%) der insgesamt 71 Virus-positiven Gewebeproben nachgewiesen werden konnten.

4 Fälle (5.9%) wurden mittels fetaler Serologie als positiv beurteilt, doch keines dieser Tiere zeigte irgendwelche EHV-1-spezifischen Veränderungen, und bei keinem konnte ein Virusnachweis per Immunhistochemie oder Virusisolation geführt werden.

Diese Resultate zeigen, daß die fetale Serologie bei Virus-positiven Tieren wohl kein nützlicher Test ist. Die Immunhistochemie hingegen ist eine zuverlässige und ein wenig sensitivere Methode als die Virusisolation zur Diagnostik von EHV-1-Infektionen.



Quelle: Szeredi L, Palfi V, Molnar T. (2003): Comparison of methods for the diagnosis of equine herpesvirus type 1 infection. In: Acta Vet Hung. 2003;51(2):153-63.




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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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