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Synovialhernie als Komplikation einer Arthroskopie beim J
Der Vollblutjährling war eigentlich zu einer Routineuntersuchung vorgestellt worden, einer Arthroskopie des Metakarpophalanx-Gelenks. Doch der Arthroskopieport heilte nicht, und mittels Ultraschall und positiver Kontrastarthrographie konnte gezeigt werden, dass die Ursache eine Synovialhernie darstellt. Was nun?

Die Kommunikation zwischen Metakarpophalannx-Gelenk und subkutanem Raum war eindeutig nachweisbar.

Insgesamt dreimal wurde chirurgisch interveniert, doch die Gelenkkapsel heilte nicht, und die klinischen Symptome rezidivierten.

So wurde letztlich konservativ therapiert und ein Cast über das halbe Bein nach der letzten Operation angelegt.

Er bewirkte letztlich die Heilung, und zwei Monate nach der letzten Operation gab es ein Rezidiv der subkutanen Schwellung mehr.

Drei Monate nach der Operation dann wurde erneut eine positive Kontrastarthrographie vorgenommen, die die Heilung der Hernie belegte.




Quelle: Marshall, K. M. and Adkins, A. R. (2014), Synovial herniation as a complication of arthroscopy in a Thoroughbred yearling. Equine Veterinary Education, 26: 288–291. doi: 10.1111/eve.12079


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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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