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Pirfenidone (PFD) zur Therapie einer equinen cornealen Fibrose
Insbesondere die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Therapie wurde erst einmal in einem in vitro-Modell untersucht, in dem gesunde Corneae von Spenderpferden gesammelt wurden, um zunächst einmal primäre equine Cornea-Fibroblasten (ECFs)zu gewinnen, die in minimal essential medium mit 10% fetalem bovinem Serum angezüchtet wurden.

Equine corneale Myofibroblasten (ECMs) wurden dann als Modell für eine corneale Fibrose eingesetzt, die gewonnen wurden, indem man ECF-Kulturen in Serum-freiem Medium mit transforming growth factor β1 (1 ng/mL) brachte.

Trypan blue viability assays und Verändeurgen in der ECF-Morphologie wurden verwendet, um die optimale PFD-Dosis für dieses in vitro-Modell zu ermitteln.

Trypan blue viability, Phasenkontrast-Mikroskopie und TUNEL assays wurden eingesetzt, um die Zytotoxizität von PFD zu ermitteln.

Scratch und MTT assays dienten der Evaluierung des Effekts von PFD auf die zelluläre Migration und Proliferation.

Real-time PCR, immunoblot Analyse und Immunzytochemie wurden zur Bestimmung der Wirksamkeit von PFD zur Hemmung der ECM-Bildung in vitro genutzt.

Die topische Anwendung von 200 μg/mL PFD reduzierte signifikant die αSMA-Expression im Vergleich mit der nur mit TGFβ1 behandelten Grupppe (P < 0.01). Eine PFD-Applikation von ≤200 μg/mL hatte hingegen keinen Effekt auf den ECF-Phänotyp und die zelluläre Viabilität und führte nicht zu signifikanter Toxizität.

Zumindest in vitro ist Pirfenidone ein sicherer und wirksamer Inhibitor von TGFβ1-induzierter equiner Corneafibrose - in vivo-Studien sollten baldmöglichst folgen.





Quelle: Fink, M. K., Giuliano, E. A., Tandon, A. and Mohan, R. R. (2014), Therapeutic potential of Pirfenidone for treating equine corneal scarring. Veterinary Ophthalmology. doi: 10.1111/vop.12194


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PFERDEPRAXIS

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