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Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
Welche Faktoren beeinflussen das
Eine sehr wichtige Frage für den Besitzer, denn der Aufwand bei der Therapie festliegender Pferde ist beträchtlich, und nicht jede Klinik verfügt über die entsprechende apparative Ausstattung. Erstaunlicherweise sind aber derzeit nur spärliche Daten verfügbar, aus denen Informationen über Prognose und Verlauf festliegender Pferde hervorgehen.

FĂĽr diese retrospektive Analyse wurden die Daten von insgesamt 148 festliegenden Pferden vor oder bei dem Kliniksaufenthalt ausgewertet, insbesondere auch die Faktoren analysiert, die das Ăśberleben innerhalb der ersten drei Tage nach Hospitalisierung und drei Tage nach Entlassung beeinflussten.

Von den 148 Pferden ĂĽberlebten 39, 109 starben.

Nach Analyse mittels entsprechender statistischer Verfahren zeigten die Pferde ein erhöhtes Sterberisiko binnen der ersten drei Tage, die schon über einen längeren Zeitraum (mindestens 24 Stunden) (P = 0.043, odds ratio [OR] 4.16, 95% confidence interval [95% CI] 1.04–16.59), im Blutbild stabförmige Neutrophile zeigten (P = 0.02, OR 7.94, 95% CI 1.39–45.46), bei denen keine Schlinge benutzt wurde (P = 0.031, OR 4.22, 95% confidence interval 1.14–15.68) sowie Pferde, die auch nach der Therapie nicht stehfähig waren (P<0.0001, OR 231.15, 95% CI 22.82–2341.33).

Nicht zu vergessen auch der finanzielle Aspekt: je mehr die Kosten stiegen, desto niedriger wurde die odd´s Ratio für den Tod (P = 0.017, OR 0.96, für jede weiteren berechneten $100, 95% CI 0.93–0.99).


Quelle: Winfield, L. S., Kass, P. H., Magdesian, K. G., Madigan, J. E., Aleman, M. and Pusterla, N. (2014), Factors associated with survival in 148 recumbent horses. Equine Veterinary Journal, 46: 575–578. doi: 10.1111/evj.12147



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PFERDEPRAXIS

MEED als Ursache intermittierender chronischer Epistaxis beim Pferdmembers
Die Symptome, mit denen der Wallach in diesem hochinteressanten Fallbericht vorgestellt wurden, waren sehr unspezifisch: Gewichtsverlust, beschleunigte und erschwerte Atmung sowie intermittierende chronische Epistaxis. Wie kommt man zur Diagnose der doch recht seltenen Multi-systemic eosinophilic epitheliotropic disease (MEED)?

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