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Neue Biopsietechnik bei Krallenver
Veränderungen der Krallen kommen beim Hund häufig vor. Nicht selten sind Onychomadesis, Onychoschisis und Onycholysis die einzigen Symptome, die ein ansonsten gesunder Hund zeigt. Um Aussagen über die Ätiologie machen zu können, ist in fast allen Fällen die histopathologische Untersuchung der Krallenmatrix erforderlich. Bislang war hierzu die Amputation der Phalanx 3 Voraussetzung, eine Maßnahme, der erfahrungsgemäß nur wenige Tierhalter zustimmen.

In der erstmals von R. Mueller und T. Olivry beschriebenen Biopsiemethode kann eine aussagekräftige Probe aus der Krallenmatrix mittels eines kommerziellen 8 mm biopsy punch entnommen werden. Die Vorteile liegen in der Vermeidung einer Amputation der Ph III mit ihren nicht selten auftretenden postoperativen Schmerzen und potentiellen Wundheilungsstörungen, einer wesentlich schneller durchzuführenden Entnahme (Entnahmedauer ca. 5 Minuten) und damit kürzerer Anästhesiezeit. Die Akzeptanz seitens der Tierbesitzer ist somit wesentlich höher.
Postoperative Komplikationen wurden nicht beobachtet. Bei einzelnen Tieren mit Biopsieentnahme an den Vordergliedmaßen trat eine vorübergehende Lahmheit der entsprechenden Gliedmaße auf.
Wenn möglich, sollte auf die Entnahme von Biopsien an den Krallen, die das Hauptgewicht tragen, sowie auf Probenentnahme an den Vordergliedmaßen verzichtet werden.

Source: R. Mueller, T. Olivry `Onychobiopsy without onychectomy: description of a new biopsy technique for canine claws`, in 1999 Blackwell Science Ltd, Veterinary Dermatology, 10, p 55-59




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KLEINTIERPRAXIS

Erstbeschreibung dermatophytischer Pseudomycetome bei zwei Frettchenmembers
Dermatophytische Pseudomycetome sind atypische Formen einer Dermatophytose, wobei sich die Infektion in den tiefen dermalen und subkutanen Geweben befindet. Obwohl sie selten vorkommen, werden sie meistens im Zusammenhang mit Microsporum canis oder Trichophyton sp. gesehen. Sie wurden bisher bei Katzen, Hunden und Pferden beschrieben, insbesondere bei Perserkatzen und andere Langhaarkatzen sind sie regelmäßig zu finden. Bei Frettchen wurden sie bislang nicht beschrieben.

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