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Metastasierendes bronchogenes Karzinom bei Katzen - der unterdiagnostizierte Tumor??
Nach einer amerikanischen Untersuchung scheinen bronchogene Karzinome bei Katzen häufiger vorzukommen als vermutet. Alle untersuchten Tiere wurden wegen Lahmheit vorgestellt, bedingt durch Metastasen im Bereich der Zehen. Bei allen älteren Katzen mit Schwellungen im Bereich von Zehen, Krallenverlust oder Fehlstellungen von Krallen sollte an einen Primärtumor im Bereich der Lunge gedacht werden.

In eine retrospektive Studie wurden 36 Katzen in den Jahren 1992-98 einbezogen, die im Bereich der Zehen Metastasen eines Karzinoms zeigten. Primärtumor war in allen Fällen ein bronchogenes Karzinom.
Alle Katzen wurden wegen Lahmheit v.a. der Phalanx III und der gewichtstragenden Zehen vorgestellt. Keines der Tiere zeigte irgendwelche respiratorischen Symptome, diese traten wenn überhaupt erst im Finalstadium auf.
Das Durchschnittsalter der betroffenen Katzen lag bei 12,7 Jahren, die durchschnittliche Überlebenszeit nach Diagnosestellung bei 58 Tagen.
Eine Geschlechts- oder Rassenprädisposition gab es nicht.
Die bei einem Teil der Tiere durchgeführte Amputation der betroffenen Zehen war nur selten palliativ, da Metastasen in andere Zehen auftraten und die nicht-respiratorischen Symptome weiter progressiv waren.


Während beim Menschen etwa ein Drittel der bronchogenen Karzinome in die Knochen metastasieren (meist proximal von Ellbogen- und Kniegelenk, selten in die Finger), sind digitale Metastasen beim Hund bislang nicht beschrieben. 12 Katzen waren vor dieser Studie in den letzten 25 Jahren mit dieser Erkrankung in der Literatur beschrieben worden. Möglicherweise ist die tatsächliche Inzidenz jedoch höher als bisher vermutet, da die klinischen Symptome seitens des Primärtumors in der Lunge bei Katzen in der Regel fehlen und dementsprechende Untersuchungen unterbleiben.

Quelle: Gottfried, S.D., Popovitch, C.A., Goldschmidt, M.H., Schelling, C.(2000): Metastatic Digital Carcinoma in the Cat: A Retrospective Study of 36 Cats (1992-98)
In: Journal of the American Animal Hospital Association 36 (6), S. 501-517


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KLEINTIERPRAXIS

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Perkutanes Testen (PT) wird beim Menschen gegenüber dem intradermalen Testen zur in vivo Identifizierung der Allergenhypersensibilität bevorzugt, aber die Methode ist für Hunde mit atopischer Dermatitis noch nicht gut beschrieben.
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