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Risikofaktor Ern
Immer häufiger wird v.a. bei älteren Hauskatzen die Diagnose `chronische Niereninsuffizienz` gestellt. Gibt es bereits im Vorfeld Möglichkeiten, das Erkrankungsrisiko abzuschätzen bzw. Prophylaxe zu betreiben? Eine Studie der Texas University liefert interessante Ergebnisse.

Die Untersuchung wurde als fallkontrollierte Studie in Zusammenarbeit von 5 Praxen und dem Texas A&M University Veterinary Medical Teaching Hospital durchgeführt und sollte Fütterung und Lebensgewohnheiten vergleichen, um wenn möglich Hypothesen über potentielle Risikofaktoren aufstellen zu können. 38 Halter von Katzen, bei denen zwischen Dezember 1994 und 95 die Diagnose `chronische Niereninsuffizienz` (CRF) gestellt worden war, wurden mittels eines telefonischen Fragebogens befragt und die Ergebnisse mit denen von 56 gesunden Kontrollkatzen verglichen. Letztendlich wurden 3 Erklärungsmodelle entwickelt: die ad libitum-Fütterung mit Rohfaser, ad libitum-Fütterung mit Faktor-2 (mit variabler Zusammensetzung von Rohfaser, Magnesium, Protein, Natrium und Rohasche) und Rohfaser allein.
Ad libitum-Fütterng und gesteigerte Aufnahme von Rohasche scheinen mit gehäuftem Auftreten von CRF assoziiert zu sein, während bei vermehrter Aufnahme von Rohfaser, Magnesium, Protein und Natrium eher weniger CRF auftritt.


Quelle: Hughes,K.L.,Slater,M.R.,Geller,S., Burkholder,C.J.,Fitzgerald, C. (2002): Diet and lifestyle variables as risk factors for chronic renal failure in pet cats. In: Preventive Veterinary Medicine, 2002, Vol 55, Iss 1, pp 1-15






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KLEINTIERPRAXIS

Übertragung fäkaler Mikrobiota bei Welpen mit Parvovirosemembers
Nach wie vor ist Parvovirose bei Hunden verbreitet und Diarrhoe das häufigste Symptom. Natürlich ist eine unterstützende Therapie immens wichtig, doch trotz aller Bemühungen kommt es mitunter zu verlängerten Krankheitsverläufen und auch zu Todesfällen gerade bei jungen Welpen. Die Transplantation intestinaler bakterieller Mikrobiota (FMT) hat sich in den vergangenen Jahren zu einer zwar wenig appetitlichen, aber oft höchst effektiven Therapie bei unterschiedlichen Darmerkrankungen von Menschen und Tieren erwiesen. Wie sicher und wie wirksam ist sie bei Welpen mit einem akuten hämorrhagische-Diarrhoe-Syndrom bei Parvovirose?

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