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`Intermediate syndrome` bei Organophosphatvergiftung des Hundes
Organophosphatvergiftungen werden in der tierärztlichen Praxis häufig im Notdienst gesehen, und die typischen Symptome sind wohl jedem geläufig. Praktisch unbekannt aber ist das sogenannte `intermediate syndrome`, das der akuten Intoxikation folgen kann. Ein Fallbericht der University of California, Davis, faßt die wesentlichen Punkte zusammen.

Ein Mischlingshund mit generalisierter Schwäche, Hypoventilation und Hypoxie wird vorgestellt. Die Schwäche ist besonders ausgeprägt im Bereich der Vordergliedmaßen, Hals- und Atemmuskulatur. Laut Vorbericht hatte er wahrscheinlich Kontakt mit einer Organophosphatverbindung. Der zweite Hund im gleichen Haushalt zeigte leichte klinische Symptome einer Organophosphatverbindung. Der Cholinersterasespiegel war deutlich erniedrigt. Die Therapie bestand in Intubation und mechanischer Beatmung. Der Patient zeigte eine schrittweise Besserung über die nächsten 8 Tage, aber die zervikale Ventroflexion hielt über insgesamt 4 Wochen an.

Organophosphatvergiftungen können sich als Paralyse im Anschluß an die akute cholinerge Krise manifestieren. Die Muskelschwäche betrifft vorwiegend die Muskulatur von Vordergliedmaßen und Hals, aber cauch ein Defizit der kranialen Nerven ist möglich. Die damit verbundene Atemdepression kann tödlich sein. Oxim-Therapie ist zur Behandlung dieses Syndroms indiziert.

Quelle: Hopper, K., Aldrich, J., Haskins, S.C. (2002): The recognition and treatment of the intermediate syndrome of organophosphate poisoning in a dog. In: Journal of Veterinary Emergency and Critical Care 12 (2), S. 99-103.



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KLEINTIERPRAXIS

TRPM8-Agonist bei Hunden mit atopischer Dermatitis und pedalem Pruritusmembers
Die atopische Dermatitis (AD) benötigt eine multimodale Therapie und es besteht der Bedarf an wirksamen zusätzlichen Therapieoptionen. TRPM8- Agonisten sind dafür bekannt, den Juckreiz zu lindern, indem sie Kühlung induzieren.
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