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Methimazol bei feliner Hyperthyreose zweimal t
Das ist das Ergebnis einer Studie aus Alabama, die untersucht, ob Katzen mit Hyperthyreose Methimazol ein- oder zweimal täglich bekommen sollen. 40 Tiere wurden insgesamt untersucht.

Die Katzen mit kürzlich diagnostizierter Hyperthyreose wurden in dieser randomisierten, klinischen Untersuchung in 2 Gruppen eingeteilt: Gruppe 1 erhielt 5 mg Methimazol 1x täglich p.o.(n = 25), Gruppe 2 2x 2,5 mg täglich(n =15).
Eine komplette klinische Untersuchung einschließlich Wiegen, CBC, biochemische Untersuchungen incl. Serum-Thyroxin-Bestimmung und ein Urinstatus wurden bei jeder Katze angeordnet, und der Blutdruck wurde vor sowie 2 und 4 Wochen nach Therapiebeginn gemessen.
Die Serum-Thyroxin-Spiegel lagen 2 Wochen (3.7 vs 2.0 ?g/dL) und 4 Wochen (3.2 vs 1.7 ?g/dL) nach Therapiebeginn bei den Tieren mit der einmal täglichen Gabe signifikant höher als bei denen mit zweimaliger Applikation. Zusätzlich war der Anteil der euthyreoten Katzen 2 Wochen nach Therapiebeginn niedriger bei den Tieren mit Einmalgabe (54%) als bei denen, die Methimazol zweimal täglich erhielten(87%).
Die Zahl der Tiere mit Nebenwirkungen (v.a. gastrointestinalen Störungen und fazialer Pruritus) variierte nicht signifikant zwischen den beiden Gruppen.

Nach dieser Ergebnissen ist die einmal tägliche Applikation von Methimazol bei Katzen mit Hyperthyreose nicht so wirksam wie die zweimalige. Daher kann sie für die Routinetherapie nicht empfohlen werden.


Quelle: Trepanier, L A. Hoffman, SB. Kroll, M., Rodan, I., Challoner, L. (2003): Efficacy and safety of once versus twice daily administration of methimazole in cats with hyperthyroidism. In:
J Am Vet Med Assoc 2003; 222:954–958






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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansaeure bei Hunden mit haemorrhagischer Gastroenteritis
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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