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Einflu
Eine angepaßte Fütterung ist bei Hunden mit Diabetes mellitus unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Therapie. In einer englischen Studie wurden Hunde von ihrer bisherigen Fütterung auf spezielles rohfaserreiches Futter umgestellt und die Auswirkungen auf Laborwerte und Lebensqualität verglichen.

10 Hunde mit spontanem Diabetes mellitus wurden in die viermonatige Untersuchung einbezogen. Die Umstellung auf eine Fütterung mit einem hohen Rohfasergehalt führte zu signifikant niedrigeren mittleren 24 Stunden-Glucosewerten, postprandialen Glucosekonzentrationen, Fructosaminen, glykatisiertem Hämoglobin, freiem Glyceriol und Cholesterol.
Auch die Aktivität der Hunde und das Benehmen besserten sich signifikant, und parallel dazu sank das Körpergewicht, zweifellos auch aufgrund der höheren Aktivität.
Nach diesen Ergebnissen können durch eine rohfaserreiche Fütterung sowohl die Erkrankung selber besser kontrolliert werden als auch die Lebensqualität gesteigert werden.

Quelle: Graham, P.A., Maskell, I.E., Rawlings, J.M., Nash, A.S., Markwell, P.J. (2003): Influence of a high fibre dies on glycaemic control and quality of life in dogs with diabetes mellitus. In: EJCAP Vol. 13 Issue 2 October 2003, S. 234-241


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KLEINTIERPRAXIS

C-reaktives Protein zur Differenzierung zwischen PF und oberflaechlicher Pyodermie
Sowohl der Pemphigus foliaceus als auch die oberflächliche Pyodermie entwickeln Pusteln als primäre Hautveränderungen, aus denen Krusten entstehen. Kann man ein Tzanck-Präparat oder eine Biopsie von Pusteln durchführen, fällt die Differenzierung leicht, bei Krusten gestaltet sich das schon schwieriger. Das C-reaktive Protein (CRP) ist bei Hunden ein Major-Akutphaseprotein und kann ein Entzündungsmarker bei Autoimmunerkrankungen sein. Kann es bei der Differenzierung beider Erkrankungen helfen?

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