Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinr
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english espaol polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Kleintierpraxis /     
 
In vitro-Wirksamkeit verschiedener Chemotherapeutika bei Mammatumoren der H
Mammatumoren bei Hündinnen werden chirurgisch entfernt und histologisch untersucht, sind aber grundsätzlich nicht chemosensitiv und werden daher nie mittels Chemotherapie (nach)behandelt. Stimmt diese Lehrmeinung heute noch? Eine Gruppe der Tierärztlichen Hochschule Hannover machte eine äußerst interessante Untersuchung...

Die sogenannte `50% inhibitory concentration` (IC-50) von Carboplatin, Cisplatin und Doxorubicin wurde in Zellkulturen von 30 chirugisch entfernten Mammatumoren geprüft. Gleichzeitig sollte auch bestimmt werden, ob die in vitro-Wirksamkeit auch im Bereich klinisch relevanter Konzentrationen liegt.

Von jedem der Tumoren wurden Zellkulturen angelegt, die dann mit Carboplatin, Cisplatin oder Doxorubicin behandelt wurden. Die Wachstumshemmung der Kulturen wurde mittels DNA-Messung 24, 48 und 72 Stunden nach der Behandlung bestimmt. Die IC-50-Werte wurden dann per linearer Interpolation ermittelt.

Die Kulturen unterschieden sich in ihrer Empfindlichkeit gegenüber den Substanzen. Doxorubicin zeigte deutlich niedrigere IC-50-Werte als die Platinderivate, die vergleichbare Wirkung hatten. Die IC-50-Werte für Carboplatin und Doxorubicin lagen im Bereich klinisch relevanter Konzentrationen. Unterschiede zwischen den einzelnen Tumorarten wie Adenokarzinom, solidem Karzinom, maligner Mischzelltumor etc. wurden in der in vitro-Empfindlichkeit nicht gesehen.

Die IC-50-Werte, die in dieser Studie ermittelt wurden, erlauben die Einschätzung der in vitro-Wirksamkeit der Chemotherapeutika in Zellkulturen chirurgisch entfernter Mammatumoren. Es gab erhebliche Unterschiede in der Empfänglichkeit, so daß dringend erforderlich scheint, Empfänglichkeit und Resistenzmuster eines jeden Tumortyps zu erarbeiten. Auch sind dringend weitere Untersuchungen notwendig, die die direkte Korrelation zwischen der Wirksamkeit in vivo und in vitro klären.


Quelle: Simon D, Knebel JW, Baumgartner W, Aufderheide M, Meyer-Lindenberg A, Nolte I.
(2001): In vitro efficacy of chemotherapeutics as determined by 50% inhibitory concentrations in cell cultures of mammary gland tumors obtained from dogs. In: Am J Vet Res 2001 Nov;62(11):1825-30



Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansäure bei Hunden mit hämorrhagischer Gastroenteritismembers
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

  • Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
  • Perioperative Physiologie und Pathologie adipöser Tieremembers
  • Behandlung allergischer Katzen mit subkutanen Ciclosporingabenmembers
  • Intestinale Leiomyositis als Ursache von Pseudo-Obstruktionenmembers
  • Primäre Stabilisierung bei Katzen mit Schwanzabrissmembers
  • Fettgehalt des Futters und intestinale Echogenität bei gesunden Hundenmembers
  • Creatinin und Natrium als prognostische Faktoren bei akuter Pankreatitismembers
  • Endoskopische photodynamische Therapie bei rekurrierenden intranasalen Karzinomenmembers
  • Prävalenz der Chiari-like Malformation bei klinisch gesunden Hundenmembers
  • Erstbeschreibung einer Chiari-like Malformation bei der Katzemembers
  • Milzabszesse beim Pferd - Symptomatik, Therapie und Prognosemembers
  • CT als Diagnostikum bei Hunden mit Mittelohrerkrankungenmembers


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2016 VetContact GmbH
    All rights reserved