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K
Bislang wurden zur künstlichen Ernährung der Katzen meist Ernährungssonden nach Ösophagostomie benutzt. Am Animal Medical Center in New York wurde diese Methode mit der in der Humanmedizin üblichen PEG (perkutanen endoskopischen Gastrotomie)-Sonde verglichen.

46 Katzen erhielten die `konventionelle` Ernährungssonde, 21 eine PEG. Anschließend wurden die Kriterien `Management durch den Besitzer`, `Komplikationen`, und `Benutzerfreundlichkeit` retrospektiv geprüft und hierzu die Krankendaten überprüft und die Tierbesitzer befragt.

Beide Tubusarten waren gleich effektiv in der Erhaltung des Körpergewichts, auch Benutzerfreundlichkeit und Komplikationsrate unterschieden sich nicht. Alle 12 befragten Besitzer beurteilten die PEG als komfortable Lösung. 69% der 24 befragten Tierbesitzer beurteilten die Ernährungssonde ebnso positiv.

Da die Ernährungssonde nach Ösophagostomie weniger invasiv und mit einem weniger spezialisierten Instrumentarium plaziert werden kann, wird sie nach diesen Ergebnissen als eine exzellente Alternative zur PEG-Sonde angesehen.

Quelle: Ireland LM, Hohenhaus AE, Broussard JD, Weissman BL. (2003): A comparison of owner management and complications in 67 cats with esophagostomy and percutaneous endoscopic gastrostomy feeding tubes. In: J Am Anim Hosp Assoc. 2003 May-Jun;39(3):241-6.





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KLEINTIERPRAXIS

Erstbeschreibung eines primären extrakranialen nasopharyngealen Meningioms bei einem Labradormembers
Der achtjährige Labrador Retriever wurde wegen eines wegen spezifischen Problems vorgestellt: inspiratorische Atemprobleme mit Stertor, was an zahlreiche Differentialdiagnosen denken lässt. Mittels Bildgebung wurde die Liste jedoch schnell eingeengt, denn in der Rhinoskopie und dem MRT fand sich eine nasopharyngeale Zubildung, die bis in den Nasopharynx reichte, aber nicht bis zu den Meningen. Sie war auf den T1- und den T2-gewichteten Aufnahmen hyperintens im Vergleich mit dem normalen Hirnparenchym und nahm signifikant Kontrastmittel auf. Was könnte dies sein?

  • Arterielle Embolisation beim hepatozellulärem Karzinommembers
  • Verteilung von Steinen im Ureter bei Katzenmembers
  • Entfernung eines retrobulbären Fremdkörpers mit Hindernissenmembers
  • Akute Nierenschädigung nach traumatischer Rhabdomyolyse bei einer Hündinmembers
  • Ungewöhnliche Ursache einer perakuten kortikalen Enzephalopathie bei einer Katzemembers
  • Trachealkollaps bei vier kleinen Hunden mit `Cumarinvergiftung`members
  • Oxythiamin zur Verbesserung der Ketokonazol-Wirkung bei Malassezienmembers
  • MRT-Befunde bei Hunden mit Entzündung der Orbitamembers
  • Lebensqualität nach chirurgischer Behandlung von portosystemischen Shuntsmembers
  • ACTH-Dosis im Stimulationstest bei Hunden mit Verdacht auf Hypoadrenokortizismusmembers
  • Ex vivo Immunzelltherapie bei Hunden mit atopischer Dermatitismembers
  • Diagnose einer pyogranulomatösen Ureterveränderung mittels aller bildgebenden Verfahrenmembers


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