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Orales eosinophiles Granulom bei zwei Sch
Eosinophile Granulome im Bereich der Mundhöhle sind bei Katzen relativ häufig, bei Hunden dagegen extrem selten und bislang nur beim Sibirean Husky und beim Cavalier King Charles-Spaniel bekannt, bei denen auch eine genetische Prädisposition vermutet wird. Gleich bei zwei nicht-verwandten Schäferhunden wurde in einer italienischen Klinik diese Diagnose gestellt.

Wenig ist bekannt über die Ätiologie des oralen eosinophilen Granuloms (OEG) beim Hund. Die vorherrschende Meinung ist, daß es `idiopathisch` auftritt, es gibt aber auch Hypothesen über Trauma und Allergien als mögliche Ursachen.

Bei den beschriebenen beiden Schäferhunden (Hündinnen von 2 und 6 Jahren) traten unterschiedliche Symptome auf: Die erste wurde wegen mäßiger Dysphagie vorgestellt, und die Veränderungen im Bereich des Gaumens wurden bei der Adspektion der Mundhöhle festgestellt. Bei der zweiten Hündin war die Diagnose ein Zufallsbefund, als sie zu einer der Kontrolluntersuchungen wegen ihrer atopischen Dermatitis vorgestellt wurde, entsprechende klinische Symptome fehlten.

Beide Hündinnnen zeigten die gleichen ulzerativen, geröteten, plaque-artigen Veränderungen im Bereich des Arcus palatinus. Bei beiden waren komplettes Blutbild und Pilzkultur unauffällig. Zytologisch wurden einige neutrophile Granulozyten, einige extrazelluläre Bakterien sowie Eosinophile und Epithelzellen diagnostiziert. Histologisch wurde das Reaktionsmuster des eosinophilen Granuloms mit sogenannten `flame figures` gesehen.

Bei beiden Hündinnen führte die Therapie mit Prednison (1 mg pro kg täglich) über 3 Wochen zum kompletten Abheilen, und bei der Kontrolle der Tiere über mehrere Jahre wurde auch niemals mehr ein Rezidiv entdeckt.

Vermutet werden bei der ersten Hündin ein Trauma als Auslöser, bei der zweiten eine alllergische Ursache. Auch beim DSH kann nach Meinung der Autorinnen eine genetische Komponente nicht sicher ausgeschlossen werden.

Quelle: Vercelli, A., Cornegliani, L. (`003): Oral eosinophilic granuloma in two German Shepherd dogs. In: Veterinary Dermatology 14, 2003, S. 257


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KLEINTIERPRAXIS

Amoxicillin-Clavulansäure bei Hunden mit hämorrhagischer Gastroenteritismembers
Jahrzehntelang gehörte die antibiotische Therapie oder `antibiotische Abdeckung` zur Standardtherapie der hämorrhagischen Gastroenteritis beim Hund. Im Zeitalter zunehmender Antibiotika-Resistenzen und besser beschriebenen Antibiotika-Nebenwirkungen stellt sich natürlich die Frage, ob diese Empfehlung wirklich noch zeitgemäß ist. Zumal ihre Notwendigkeit bislang bei hämorrhagischer Gastroenteritis (HGE) ohne Sepsis noch nicht wirklich belegt worden ist. Diese neue prospektive, Placebo-kontrollierte, verblindete Studie der LMU München sollte prüfen, ob eine Gabe von Amoxicillin-Clavulansäure bei HGE den klinischen Verlauf und die Resultate positiv beeinflussen kann - 60 Patienten nahmen teil.

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