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Chronic Fatigue Syndrome (CFS) bei Hund und Katze
bayer_hundundkatze.jpg Foto: © Bayer Animal Health
Kaum eine Erkrankung wird so kontrovers diskutiert wie das `Chronic Fatigue Syndrome` (CFS) beim Menschen - von der bloßen diagnostischen `Ausrede` bis zu heftigen Spekulationen um Ätiopathogenese reichen die Meinungen. Noch schwieriger ist die Frage zu beantworten, ob es eine vergleichbare Erkrankung bei Hunden und Katzen gibt. Ein italienischer Kollege will sie bei Hunden und Katzen nachgewiesen haben.

7 Hunde und 8 Katzen mit der Diagnose CFS (von denen 2 die sogenannte `CDC working case definition` erfüllten) wurden untersucht, bei denen der Zusammenhang zwischen einer vermuteten Staphylokokkeninfektion und Bakteriämie geprüft werden sollte. Von ihnen wurden Blut-Schnellkulturen und Untersuchungen von Blutausstrichen eingeleitet.

9 der 15 Blutkulturen waren Staphylokokken-positiv. Von ihnen wurden 3 als S. xilosus und 1 Probe als S. intermedius typisiert.
Mikrokokken-ähnliche Organismen im Blutausstrich wurden häufig zusammen mit den Müdigkeit- und Schmerz-assoziierten Symptomen und biochemischen Veränderungen im Sinne einer leichten Myopathie festgestellt.

Nach der intravenösen Therapie mit Thiacetarsamide sodium (Caparsolate, 0.1ml/kg/day) wurden alle Patienten symptomfrei. Die Mikrokokken konnten bei den Kontrollen 10-30 Tage nach Therapie nicht mehr im Blut nachgewiesen werden.
Diese Therapieergebnisse wurden verglichen mit 5 gesunden Kontrolltieren und mit 5 Patienten, die als `sick with other illness` diagnostiziert wurden, und zeigten signifikante Unterschiede.

Quelle: W. Tarello (2001): Chronic Fatigue Syndrome (CFS) in 15 dogs and cats with specific biochemical and microbiological anomalies. In:
Comparative Immunology, Microbiology and Infectious Diseases, Vol. 24 (3) (2001) pp. 165-185



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KLEINTIERPRAXIS

Iridoziliäre Tumoren beim Hauskaninchenmembers
Bei Kaninchen sind spontane Neoplasien am Auge verhältnismäßig selten. Möglicherweise werden sie aber auch zu selten diagnostiziert. Diese Fallserie beschreibt iridoziliäre Tumoren bei 4 Kaninchen, die bislang noch nicht beschrieben wurden.

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  • Erfolgreiche konservative Therapie feliner pseudomembranöser Zystitidenmembers
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