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`Tagblindheit` beim Hund
3790.jpg Foto: ® Bayer Animal Health
Nachtblindheit ist den meisten Menschen ein Begriff. In diesem Fallbericht aus Australien werden drei Hunde verschiedener Rassen und Altersgruppen beschrieben, die bei Tag schlecht, bei Dämmerung hingegen normal sehen können. Normal verlief auch die ophthalmologische Untersuchung - erst die Elektroretinographie brachte die Erklärung.

Ein 6 Monate alter Rhodesian Ridgeback-Mischling, ein 6jähriger Chihuahua und ein 12 Monate alter Australian Cattle Dog wurden vorgestellt, weil sie bei Tageslicht an Gegenstände anstießen.
Die ophthalmologische Untersuchung verlief unauffällig. Alle 3 Hunde wichen den Hindernissen in der Dämmerung aus. Bei Tageslicht hingegen schienen sie plötzlich blind und stießen wiederholt mit den Hindernissen zusammen.

Bei der Elektroretinographie (ERG) konnte keine Aktivität der Retina bei hoher Frequenz (30 Hz) und eine starke Stimulation der Retina auf intensives blaues Licht gemessen werden. Diese Befunde bestätigten die vermutete `cone dysfunction`.

Achromatopsie wurde bereits beim Alaskan Malamute und beim Zwergpudel beschrieben. Diese 3 klinischen Fälle demonstrieren die typische Vorgeschichte, das charakteristische Verhalten und die elektroretinographischen Befunde von Tieren mit schwerer `Tagblindheit`. Diese Erkrankung tritt vermutlich auch bei anderen Rassen als den beschriebenen auf.

Quelle: Hurn, Simon D., Hardman, Chloë & Stanley, Robin G. (2003): Day-blindness in three dogs: clinical and electroretinographic findings. In: Veterinary Ophthalmology 6 (2), 127-130.




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